Karlsruhe - Die Drogeriemarktkette DM steigt in den Apothekenmarkt ein. Ab dem kommenden Jahr will das Unternehmen von Tschechien aus freiverkäufliche Arzneimittel nach Deutschland versenden, wie das "Handelsblatt" am Mittwoch unter Berufung auf verschiedene Marktteilnehmer, die in das Projekt ...

Kommentare

(19) Pontius · 19. Dezember 2024
@18 Meine ist mein! Ich akzeptiere deine, ich lese auch andere, sehe Beiträge und habe damit insgesamt nur einen minimalen Einblick in die Thematik.
(18) Tautou · 19. Dezember 2024
@17 Ja, deine Erfahrung. Trotzdem nehm ich mir das Recht raus, dir deine Erfahrung streitig zu machen. Ganz schön überheblich.
(17) Pontius · 19. Dezember 2024
@16 meine persönliche Erfahrung, welche von deinen abweicht. Und warum Onlineapotheken bei Medikamentenmängeln besser ausgestattet sein sollen als stationäre Apotheken, welche auf Alternativprodukte hinweisen können, ist mir bisher nicht klar geworden. Von der eigenen Herstellung von Medizin ganz zu schweigen, welche ebenfalls vor Ort gemixt werden können - da meine ich bspw. Fiebersaft.
(16) Tautou · 19. Dezember 2024
@15 Nein, in meinem Falle trifft das nicht zu, auch wenn du das anders zu wissen scheinst - woher auch immer.
(15) Pontius · 19. Dezember 2024
@14 Die Lieferengpässe betrafen einige Hunderte Medikamente - und da online wie offline gleichzeitig. Antibiotika zum Beispiel hätte ich lieber sofort und bisher hatte ich persönlich nur eine minimale Wartezeit von 2-3h, wenn sie es nicht vorrätig hatten.
(14) Tautou · 19. Dezember 2024
@13 Nein, die Rechtfertigung sehe ich nicht. Vor allem: „sofortige Medikamentenausgabe“. Die Lieferengpässe der letzten Jahre hast du nicht mitbekommen? Das Medikament, das ich für eine Zahn-OP brauchte, konnte ich 2023 problemlos online bestellen (und habe die Krankenkasse entlastet!). Offline ging nichts mehr. Weiß auch nicht, was für eine Beratung ich unbedingt brauche, wenn ich nur ein einfaches Arzt-Rezept einlösen möchte.
(13) Pontius · 19. Dezember 2024
@12 In dem Falle geht es ja darum, dass der*die Apotheker*in eigentlich beraten sollte und dann der Kauf eben nicht erfolgen sollte - im Internet wird da einfach gekauft. btw: Gibt es da eigentlich auch schon eine KI-Beratung? Die höheren Preise sind teilweise durch das Geschäft, die sofortige Medikamentenausgabe und die Beratung schon gerechtfertigt - es wird ja niemand gezwungen, dort zu kaufen.
(12) Tautou · 19. Dezember 2024
@10 Der Unterschied ist doch aber nach wie vor, dass ich mir online die Produkte selbst aussuche und mich selbst informiere(n muss). Verkauf ist nicht gleich Beratung. Dass mir von Apotheker:innen homöopathischer Quatsch aktiv angeboten wird, finde ich genauso fragwürdig wie die zuckerhaltige Auslage an den Kassen - warum kann ich in einem "Gesundheitshaus" massenweise ungesunde Süßwaren kaufen? Wie dem auch sei: Selbst bei diesem Fläschchen aus dem Link hätte ich online sicherlich Geld gespart.
(11) Stoer · 19. Dezember 2024
@10 leider gibt's in jedem Bereich auch schwarze Schafe. In nee Apotheke ist aber jemand greifbar,im Netz arbeiten Betrüger ja eher versteckter.
(10) Pontius · 19. Dezember 2024
@3 +4 Wenn ich solch Geschichten lese, dann verstehe ich die Ablehnung von Apothekenberatung durchaus: <link> - nur würde das bei der Online-Apotheke wohl ebenfalls verkauft werden.
(9) nadine2113 · 18. Dezember 2024
@2 : Ich stimme Dir da völlig zu.
(8) Stoer · 18. Dezember 2024
@7 : ja so hat jeder seine Favoriten...ist auch gut so
(7) Tautou · 18. Dezember 2024
@6 Die Produkte sind wesentlich günstiger. Online kann ich selbst entscheiden, auf welche Beratung ich hereinfalle. Ist halt Ansichtssache.
(6) Stoer · 18. Dezember 2024
@5 : Ist halt Ansichtssache...und denkst du nicht , das deine Online Apotheke sich auch nur um dein Geld bemüht? Mir persönlich ist ne persönliche Beratung lieber als das ich Texte lese,die mir auch nur das genannte Medikament Schmackhaft machen wollen...im Prinzip also das selbe,nur ohne Mensch gegenüber...
(5) Tautou · 18. Dezember 2024
@4 Und ich bin mit meiner Online-Apotheke zufrieden, fühle mich ebenso gut beraten und informiert, weil ich mir die Verkaufstexte, die die umsatzbetonten Apotheker:innen abspulen, auch selbst durchlesen kann. Zudem spare ich viel Geld. Schließlich gehe ich meine Wocheneinkäufe auch nicht an der Tankstelle verrichten.
(4) Stoer · 18. Dezember 2024
@3 : Wurdest du mal irgendwie negativ behandelt? Ich bin mit meiner Apotheke 101 prozent zufrieden ,werde immer gut informiert und beraten...
(3) Tautou · 18. Dezember 2024
@2 Das ist kein Problem, das ist die Realität, wofür andere Lösungen gefunden werden müssen, als Verbote oder Einschränkungen für andere zu schaffen. Aber es gibt ja auch Leute, die Galeria Kaufhof künstlich am Leben halten, weil sie darin eine Zukunft sehen - warum nicht auch die überteuerten Apotheken mit ihren gutgemeinten Werbeartiken in der Auslage, auf die Oma und Opa schnell mal reinfallen.
(2) Pontius · 18. Dezember 2024
@1 was jedoch auch zu einigen Problemen führen wird: Vom Apothekensterben auf dem Land über den daraus resultierenden Ausschluss von einer Medikamentenversorgung hin zur möglichen Aufdeckung von Nebenwirkungen von kombinierter Medikamentation. Im Endeffekt haben sie dasselbe Problem wie die stationären Händler mit dem Onlinehandel.
(1) Tautou · 18. Dezember 2024
Jede Alternative zu den asozialen deutschen Abzock-Apotheken ist herzlich willkommen. Würde mich aber nicht wundern, wenn die Lobby-Partner Union und FDP das Vorhaben behindern, sobald sie Gelegenheit dazu haben.
 
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