Berlin (dpa) - Der Bundesdrogenbeauftragte Burkhard Blienert dringt auf mehr Schutz für Kinder und Jugendliche vor Gesundheitsschäden durch Alkohol und Rauchen - auch mit zusätzlichen Marketingverboten. «Werbung für Suchtstoffe ist das Gegenteil von Prävention», sagte der SPD-Politiker am Donnerstag […] mehr

Kommentare

6Sonnenwende26. Januar 2023
LOL: "Auf Blienerts Rufe nach weiteren Marketingverboten für Alkohol, Tabak und Glücksspiele reagierte die Werbebranche mit Kritik. In den drei Feldern sehe man keinerlei Handlungsbedarf..." Da muss man wohl nix mehr zu sagen.
5colaflaschi26. Januar 2023
@4 Finanzierst du dann Klamm ? ^-^
4pharaoandi26. Januar 2023
Ich bin für ein grundsätziches Werbungsverbot. Nervt nur und verschendet Energie und Resourcen.
3satta26. Januar 2023
Einweg-E-Zigaretten, wer erlaubt so einen Schrott?
2HmHm26. Januar 2023
Werbeverbot für Drogenkram ist immer gut..
1bobbygismo26. Januar 2023
immer wieder diese leidigen Themen