Berlin (dts) - Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), befürwortet eine deutliche Erhöhung der Tabaksteuer. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Ihre Vorstellungen gehen demnach weit über das hinaus, was das Bundesfinanzministerium ohnehin schon […] mehr

Kommentare

7commerz28. Februar 2021
Rauchen ist sicherlich schädlich, die Angabe zu der Anzahl an Toten lässt Fragen offen ob evtl. auch andere Gifte mitgewirkt haben.
6diddll28. Februar 2021
und wenn keiner mehr raucht jammern sie über steuer ausfälle die sie mit der tabaksteuer verlieren .immer die raucher und was ist mit den alkoholikern die dürfen weiter billig saufen .die steuer müsste auch stark erhöht werden.wenn schon dann alles und richtig und nicht nur eine gruppe.
5Grizzlybaer28. Februar 2021
Wenn eine Erhöhung dann für Tabak und Alkohol. Aber die Konsumenten wird das auch nicht abhalten.
4KonsulW28. Februar 2021
Vielleicht noch mehr Steuern auf alles?
3pullauge28. Februar 2021
dann steigt der Besorgungstourismus in die angrenzenden Länder
2Sonnenwende28. Februar 2021
Zitat: "Insofern sei es aus ihrer Sicht der richtige Zeitpunkt, über die nach wie vor am meisten verbreitete legale Droge zu sprechen ... das Rauchen..." Falsch, die am meisten verbreitete legale Droge ist in Deutschland der Alkohol, und Alkoholmissbrauch verursacht auch deutlich mehr Gesundheitskosten als Rauchen. Aber da gibt es die stärkere Lobby - denn mehr Steuer auf Alkohol wäre längst absolut angebracht.
1UweGernsheim28. Februar 2021
prinzipiell wäre eine solche "große" Steuererhöhung auf Tabak ein Schritt in die richtige Richtung. Nur ob eine solche Erhöhung Raucher wirklich vom Rauchen abhalten würde, wage ich zu bezweifeln.