Berlin - Die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katharina Dröge, hat ihre Fraktionskollegin Zoe Mayer gegen Kritik wegen der Wiederveröffentlichung eines acht Jahre alten Videos des baden-württembergischen CDU-Spitzenkandidaten Manuel Hagel verteidigt. "Wenn nach dem Fehlverhalten eines […] mehr

Kommentare

6carpaccio13. März um 08:34
@1 Es handelt sich um keine Schmutzkampagne, zumindest nicht, wenn der Schmutz durch den Täter verursacht wird.
5carpaccio13. März um 08:31
Wenn man keinen Dreck am Stecken hat muss man auch nichts fürchten. Plötzlich reden alle über den „armen Mann“ und nicht über seinen Sexismus. Die Veröffentlichung soll der Skandal sein – nicht das verachtende Verhalten des Politikers. Bequemer geht es kaum. Offenbar gibt es noch immer genug Männer, die sich eher gegenseitig auf die Schulter klopfen, als ihr Verhalten zu hinterfragen.
4tastenkoenig13. März um 08:11
Ist es eine Kampagne, wenn jemand ein echtes, öffentlich zugängliches und nicht verfälschtes Video mit unangenehmem Inhalt postet und das Netz darauf reagiert? Die Union macht sich gerade hochgradig lächerlich, indem sie das behauptet. Diskutiert werden sollte vielmehr der Inhalt und weniger, warum es gepostet wurde. Immerhin wollte Hagel MP werden, da sollte man schon den selbst verursachten Gegenwind aushalten, statt gleich zu weinen. Der Dreck ist wenn überhaupt das Video, nicht das Posten.
3thrasea13. März um 07:10
Guter Kommentar dazu von Samira El Ouassil: <link>
2Pontius13. März um 07:05
Mimimi Täter-Opfer-Umkehr mimimi
1tchipmunk13. März um 06:39
Mimimi...da kann man eben keine Schmutzkampagnen starten, wenn man sich gleichzeitig als Wächter über demokratische Umgangsformen darstellt.