Berlin (dts) - Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat zugesagt, insgesamt 14.000 Laien für die Abnahme von Corona-Schnelltests zu schulen. "Das Deutsche Rote Kreuz freut sich, dass wir die Bundesregierung bei der Durchführung von Schnelltests in Pflegeeinrichtungen unterstützen können", sagte DRK- […] mehr

Kommentare

13Pontius20. Januar 2021
Weiß jemand wie man dann die Zeit zwischen Infektion und nachweisbarer Viruslast nennt? @11 Daher sollten die Laien auch gut geschult werden.
12k29329520. Januar 2021
@11 : Inkubationszeit ist die Zeit zwischen erster Infektion und dem Ausbruch der Krankheit bzw. deren Nachweis. Ja, auch ein falsch entnommener Abstrich kann ein falsch negatives Testergebnis liefern. Darum sollte man sich auch nicht selbst testen, weil der Test keinen Spaß macht.
11Pontius20. Januar 2021
Es gibt sicher auch die geringe Wahrscheinlichkeit, dass der Abstrich nicht gut genug war und daher eine zu kleine Viruslast gemessen wurde und dann ein negatives Testergebnis ausgewiesen werden würde. @10 Ich glaube nicht, dass die Inkubationszeit nur 12h betrifft - wobei Inkubationszeit nicht der richtige Begriff ist, da man schon vor Auftreten der Symptome Viren verbreiten kann.
10k29329520. Januar 2021
@8 ,9 : Ok, theoretisch ist denkbar, dass jemand morgens beim Hereinkommen ins Pflegeheim negativ getestet wird, bei einem abendlichen Test aber positiv getestet wird, obwohl er die ganze Zeit dazwischen im Pflegeheim war. Dazu muss er sich nicht im Pflegeheim infiziert haben, sondern die Viruslast hat sich über Tage erhöht, so dass sie nachweisbar wird. Geimpfte sollten dieses Problem nicht haben.
9Pontius20. Januar 2021
anzustecken. Das kann sich am morgigen Tag natürlich schon anders präsentieren, weshalb man es in der Teststrategie mit berücksichtigen müsste.
8Pontius20. Januar 2021
@5 Die Unsicherheit bezieht sich bei den Schnelltests vor allem auf falsch-positive Ergebnisse, das sinnvollste Testverfahren hat @LordRoscommon schon erklärt. Wenn es hilft, dass weniger Menschen im Pflegeheim von außen infiziert werden, so wäre es der erste Schritt in die richtige Richtung. Aber du hast auch recht: es muss ausreichend kommuniziert werden, dass der Test nur eine Momentaufnahme ist und man schon infiziert sein kann, aber selbst noch keine Viren produziert um jetzt jemanden
7k29329520. Januar 2021
@5 : Es geht drum, die Hereinkommenden vor dem Hereinkommen in Pflegeeinrichtungen zu testen. Dafür sind die Schnelltests gebrauchbar. Da besteht keine Gefahr, sich zwischen Test und Pflegeeinrichtung zu infizieren. Muss halt jeder Hereinkommende vor jedem Hereinkommen getestet werden.
6Samderi20. Januar 2021
@5 Nicht jeder getestete Verhält sich hinter wie ein Kleinkind. Das Verhalten von einzelnen muss ja nicht zwangsläufig auf eine ganze Masse übertragen werden. Aber so benehmen sich viele auch ohne Testung - und man kann dem vorbeugen wenn man mit den getestet auch darüber spricht. Besser eine ungenaue Orientierungshilfe als keine, positive Ergebnisse bei Schnelltests müssen ja nicht ohne Grund sicherheitshalber Laborbestätigt werden.
5Grizzlybaer20. Januar 2021
@3 Das mag ja sein, aber viele sehen das als Freibrief an um sich Freiheiten herauszunehmen da sie ja Negativ sind. Dabei können sie schon Stunden ja Minuten später Positiv sein. Außerdem sind die Tests unsicherer als die Normalen.
4pullauge20. Januar 2021
für 20€ Stundenlohn werden sich so einige finden
3Samderi20. Januar 2021
@2 Besser eine Erkenntnisse für den Augenblick, als keine und durchaus könnte auch so der ein oder andere Fall rechtzeitig entdeckt werden.
2Grizzlybaer20. Januar 2021
Es wird zu viel Hoffnung in diese Schnelltests gesetzt. Die bilden nur den augenblicklichen Zustand ab und können morgen schon ganz anders ausfallen.
1KonsulW20. Januar 2021
Schön das sich das DRK darum kümmert.