Berlin (dts) - Die Präsidentin des Deutschen Rotes Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, hat sich für eine Stärkung des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und des Bundesfreiwilligendienstes ausgesprochen. Dies sei ein "erster Schritt", schreibt sie in einem Gastbeitrag für den "Weser-Kurier" […] mehr

Kommentare

10Sonnenwende05. Januar 2020
@8 Mir ist kein konkretes Beispiel für Unregelmäßigkeiten bekannt, aber ich finde es nach wie vor unmöglich, dass das Rote Kreuz Blutspenden umsonst annimmt, die Konserven aber für teuerstes Geld an Blutspendebanken und Krankenhäuser verkauft.
9Joywalle05. Januar 2020
@8 Ein Kollege und Freund von mir, ist bei dem Verein nach über 20 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit als Rettungssanitäter aus eben diesem Grund ausgestiegen, als er feststellen musste, dass die Selbstbedienungsmentalität entsprechend absurde Formen angenommen hat und man nicht gewillt war, dem Abhilfe zu schaffen.
8thrasea05. Januar 2020
@6 @7 Worauf bezieht ihr eure Kritik konkret? Mir sind keine größeren Unregelmäßigkeiten oder Skandale bekannt.
7AS105. Januar 2020
@6 Richtig, das ist genau der Punkt. Solange die Sozialverbände nicht ihr Finanzgebaren voll transparent machen, gibt es ein deutliches Legitimationsproblem.
6Joywalle05. Januar 2020
@1 vor allem, weil die Kohle dort einfach versickert und keiner außer dieser Dame weiß wohin.
5Pontius05. Januar 2020
Ich bin für die Wiedereinführung eines sozialen Jahres, das würde dem Prozess des Erwachsenwerdens stärken und könnte die Gesellschaftskonflikte zwischen Alt und Jung verringern.
4AS105. Januar 2020
@3 Natürlich fordert Hasselfeldt nicht mehr Geld für das DRK, weil bei stärkerer Einbindung FSJ und Bundesfreiwilligendienst die Personalkosten des DRK sinken. Also letztendlich doch mehr Geld. Der zweite Punkt muß korrigiert werden, allerdings müssen dazu die Hilfsdienste ihr Finanzgebaren auch deutlich transparenter machen. Wenn ich sehe, wie in manchen Ländern die Zuwendungen für die Hilfsdienste verteilt werden, wird mir schlecht.
3thrasea05. Januar 2020
@1 @2 Hasselfeldt fordert aber nicht mehr Geld für das DRK, sondern für die Freiwilligen. Und gerade der untere Absatz ist wahr: Leider sind Ehrenamtliche beim DRK und anderen Hilfsdiensten wesentlich schlechter gestellt als bei der Freiwilligen Feuerwehr. Den Sinn dieser Regelung konnte mir bisher noch keiner erklären.
2AS105. Januar 2020
@1 Genau darum geht es.
1Sonnenwende05. Januar 2020
Klar - das DRK hat es gern umsonst...