Berlin (dts) - Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) meldet einen Rückgang bei den Blutspenden. Im vergangenen Jahr hätten insgesamt 1,9 Millionen Spender fast drei Millionen Mal ihr Blut gespendet, berichtet die "Heilbronner Stimme" (Mittwoch) unter Berufung auf das DRK. Es seien rund 42.000 […] mehr

Kommentare

2anddie22. März 2017
Sehe ich ähnlich. Bei Blutplasma und Thrombozyten gibt es ja auch noch Geld. Und ich kann mir gut vorstellen, dass auch einige zu kommunalen oder privaten Blutspendediensten gehen, weil es dort meistens eine finanzielle Aufwandsentschädigung gibt.
1Mehlwurmle22. März 2017
Vielleicht sollte das DRK dann auch eine Aufwandsentschädigung zahlen, immerhin machen die mit den Blutspenden ein richtig gutes Geschäft.