Berlin - Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Herrmann Gröhe, fordert angesichts wachsender Sicherheitsrisiken zusätzliche Milliarden für den Zivil- und Bevölkerungsschutz in Deutschland. Gröhe sagte der "Süddeutschen Zeitung", wenn die Bundesregierung mit einem Angriffsszenario auf die […] mehr

Kommentare

4thraseavor 2 Stunden
@3 Eben, genau das ist die Kritik. Es ist eigentlich vereinbart, müsste "nur" umgesetzt werden. Verantwortliches Ressort ist das Innenministerium unter Dobrindt. Das Problem ist die Prioritätensetzung von Dobrindt. Er hat sich bisher fast exklusiv um Migration bzw. Abschiebungen gekümmert, den Rest lässt er einfach liegen. Das geht so nicht und wird auch vom Koalitionspartner kritisiert. <link>
3tchipmunkvor 2 Stunden
Sieht man ja, wie ernst man den Koalitionsvertrag nimmt. Wann will man eigentlich mal anfangen, die vereinbarten Dinge umzusetzen?
2thraseavor 2 Stunden
Koalitionsvertrag: "Wir werden den Zivilschutz und den ergänzenden Katastrophenschutz des Bundes stärken und die neuen Finanzierunginstrumente für die Gesamtverteidigung von Bund und Ländern nutzen. Wir stärken das BBK als zentrale Stelle und das THW als operative Einsatzorganisation und sorgen mit einem „Pakt für den Bevölkerungsschutz“ für nachhaltige Investitionen in Fähigkeiten und Ausstattung und erhöhen das Bewusstsein für Selbstschutz durch eine zeitgemäße Behördenkommunikation."
1tchipmunkvor 3 Stunden
Geld für die eigene "faule" Bevölkerung? Da wird nix kommen.