Mainz (dpa) - Die geplante Fernsehdebatte vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz im März ist wohl endgültig geplatzt. Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hält an ihrer Absage eines gemeinsamen Fernsehauftritts mit der rechtskonservativen Alternative für Deutschland (AfD) fest. Ihre CDU- […] mehr

Kommentare

28k4978223. Januar 2016
@27 Du möchtest von allen wissen? Das wird aber mehr als eine 24h-Tagesschau ;) Nein bei Dir wissen wir ja wie die Tagesschau aussehen darf, oder sogar muss? ;) Nur zu den Themen gibt es nicht allzuviel. Die Medien müssen nicht alles in den grossen Medien veröffentlichten und schon gar nicht Rassismus und Fremdenhass. Aber naja das wird der rechte Flügel halt nie verstehen.
27Han.Scha23. Januar 2016
@26 : Was soll der Quatsch? Willst Du jetzt noch mit Nero kommen oder dem Idioten, der den Artemis-Tempel angezündet hat? Die Information muss von den Medien, besonders den öffentlich-rechtlichen, kommen. Was ich dann damit mache, ist meine Sache! Zurückhalten von Informationen, ganz gleich mit welchen "heren" Absichten ist Zensur. Zensur ist Mist.
262fastHunter23. Januar 2016
@25 : Informier Dich mal über den Fall Silke Bischoff, dann reden wir weiter.
25Han.Scha23. Januar 2016
Es ist doch Zensur! Öffentliche Medien müssen sehr vielfältig berichten, dafür zahlt das Volk die Zwangsgebühren. Wohin das Zurückhalten von Nachrichten führt (weil das dumme Volk sie eventuell nicht versteht, siehe de Maiziere) wurde in Köln deutlich.
242fastHunter23. Januar 2016
@23 : Ist es nicht, da jedes Medium freiwillig für sich darüber entscheidet, was guter Journalismus ist, und was nicht. Es gibt keine gesetzliche Vorgabe. Niemanden wird verboten, über die Pegida-Spinner zu berichten. Und ja, Spinner ist meine persönliche Meinung und nicht die der Medien. Und das wird man ja nochmal sagen dürfen =D
23Han.Scha23. Januar 2016
@22 : Das ist Zensur!
222fastHunter23. Januar 2016
@21 : Das ist so nicht ganz korrekt. Es gibt Gründe, warum man gewisse Dinge nicht ins Lampenlicht rückt. Dazu zählen z.B. (Selbst-)Morde oder ENDLICH seit neustem Berichterstattungen über Pegida und den IS. Je weniger Presse, desto weniger Werbung und Zulauf, bzw. Nachahmer. Oder anders: Es gibt Gründe, warum man keinen Hassprediger zu solchen Diskussionen einläd, obwohl andere ihm darin das Wasser abgraben könnten.
21Stiltskin23. Januar 2016
Grundsätzlich sollte es für Niemanden ein Problem bedeuten, sich der Diskussion mit dem politischen Gegner zu stellen. Ansonsten schafft man, gewollt oder nicht, Parteien die sich abseits der Mitte des Parteien Spektrums positionieren, Aufmerksamkeit. Allerdings gehört auch dazu, dass sich besagte Partei z.B unmissverständlich gegen Aussagen aus dem Umfeld, oder ihr ideologisch nahe stehender Organisationen positioniert, die zu Gewalt gegen Politiker der Regierungsparteien aufrufen.
20Das_Ding23. Januar 2016
Demokratie vom feinsten....
19k4978223. Januar 2016
@18 Es hätte ausführlicher sein können, gerade auf Landes- bzw. Kommunalebene sind die "Verstrickungen" von AfD und Rechtsradikalen noch viel gravierender. Besonders die Interaktionen mit den Jungen Nationalen oder xxgida. Aber es ist ein Anfang diesbezüglich und sollte eigentlich reichen bei jedem der sich wirklich gegen Rassismus und Fremdenhass ausspricht das dies zum "Nachdenken" führt und sollte seine Sympathie dieser Org., ähm Partei gegenüber auf den Prüfstand stellen.
18Folkman23. Januar 2016
Hier > <link> wurde die schleichende, aber unaufhaltsame Rechtsradikalisierung der AfD, die mit Luckes Abgang begann und gegen die Petry völlig machtlos ist, sehr anschaulich aufgearbeitet.
17k4978222. Januar 2016
@12 Du darfst gerne versuchen die Aussagen von Höcke, die Anbierung von AfD an xx gida durch Herrn Droese widerlegen, oder aber die Zusammenarbeit mit rechten Strukturen wie NPD in Thüringen. Von Ordnern bei Demos der Junge Nationalen und Co.ganz zu schweigen. Wenn Dir rechtes gedankengut so sehr gut steht bitte schön,ich brauche Rassismus und fremdenhass nicht in unserem Land und solange die AfD nicht weiss wo sie steht,andere pauschalisierend kritisiert, dürfen das andere doch auch oder nicht?
16Sandra1522. Januar 2016
@15 : So siehts aus. Politische Trotzreaktionen sind aber in der derzeitigen Lage absolut unklug. Auf der einen Seite will man die rechten Parteien ins Abseits drängen, aber macht mit solchen Reaktionen eigentlich genau das Gegenteil.
152fastHunter22. Januar 2016
@14 : Ich habe nicht gesagt, dass ihr Handeln politisch sinnvoll ist. Aber auch das ist in einem freien und demokratischem Land jedem selbst überlassen. Wenn sie sich nicht stellen will, wird sie die Quittung am Wahltag erhalten und somit leider der AfD in die Karten spielen.
14Sandra1522. Januar 2016
@13 : Also ich sehe da schon eine gewisse Pflicht der Frau Dreyer an der Debatte teilzunehmen. Schließlich wurde Sie von uns gewählt und da erwarte ich auch Konfrontation mit rechten Parteien. Eine bessere Gelegenheit bietet sich doch eigentlich gar nicht, um der AFD verbal eventuell die rote Karte zu zeigen. Ein Rückzieher ist der falsche Ansatzpunkt und stärkt die Partei noch.
132fastHunter22. Januar 2016
Keine Ahnugn was die Debatte hier soll. So wie das Recht für die Einladung der AfD hier unstrittig zu sein scheint, sollte auch das Recht jedes einzelnen Politikers auf Fernbleiben einer solchen Runde beachtet werden. Wo leben wir denn, dass man zu einer Talk-Show gezwungen wird? Und dann noch was Demokratie labern... Jeder darf seinen Wahlkampf so bestreiten, wie er es für richtig hält und wie es die Gesetze erlauben.
12Chris198622. Januar 2016
@11 Achja, die Rassismus-Keule *gähn* aber vom Linksradikalen nicht anders zu erwarten, genauso schlimm wie die Deppen auf der braunen Seite. Schreiben sich Demokratie groß auf die Fahne aber sind ebenso undemokratisch wie die NPD-Bande. "Ich habe ja nichts gegen Demokratie, aber... böse Nazis, alles Populisten, verbieten, verhauen bla bla..."
11k4978222. Januar 2016
@10 Sie sitzt nicht in RP im Landtag, im Bundestag ebenso nicht. Und die anderen Umfragen sind doch eher pari und da wird man sehen müssen wo sie am Ende rauskommen. Also immer ruhig bleiben. Ich weiss ja das ihr gerne Propaganda hören wollt. Ich hoffe es bleibt maximal bei dem auf der Strasse. Dort ist es schon schlimm genug, wir brauchen nicht noch mehr Rassisten und fremdenhassende Geschöpfe. Positioniert ihr euch Sympathisanten erstmal bezüglich Rassismus und Fremdenhass,siehe xxgida und NPD
10Chris198622. Januar 2016
@9 Aktuelle Umfragen sehen die AfD als drittstärkste Partei, außerdem sitzt sie in 5 Landtagen. Sie ist es also sehr wohl wert erwähnt und auch eingeladen zu werden.
9k4978222. Januar 2016
@7 Das sind so einige Parteien nicht, und doch sind diese nicht bei der TV-Debatte dabei. So what? Wenn sie Mitglied des Landtags wären oder eben auch im Bund eine Erwähnung wert sind, dann wäre das sicherlich was anderes. Aber so?
8luke6622. Januar 2016
Schönwetterdemokraten halt ....beide Parteien sind mittlerweile überflüssig und werden verschwinden wenn die Stammwähler aussterben
7Sandra1522. Januar 2016
Solange die Partei nicht verboten ist, ist die AFD auch eine Partei wie jede andere und ist auch so zu behandeln. Ob das jemandem passt oder nicht ist dahingestellt. Frau Dreyer sollte sich also der Fernsehdebatte stellen.
6Chris198622. Januar 2016
SWR sollte ganz einfach Eier zeigen und SPD und Grünen sagen: "Kommt oder bleibt weg, wir laden ein wer für die Wahl relevant ist".
5Thorsten070922. Januar 2016
Die SPD ist nicht umsonst auf dem absteigenden Ast schon seit Jahren.
4k4978222. Januar 2016
@2 Was hat das denn mit Demokratie zu tun? Ich glaube eher hier hat jemand anderes keine Ahnung was Demokratie alles beinhaltet und was nicht.
3frank6186022. Januar 2016
@2 ) Dazu hat man scheinbar nicht den Mut, sonst würde man sich ja einer TV-Debatte mit der AfD nicht verweigern. Seltsames Demokratieverständnis einer Ministerpräsidentin.
2Han.Scha22. Januar 2016
Wer solche elementaren Fehlstellen in Demokratie-Kunde hat, ist für die "höhere" Politik nicht geeignet. Diese Runden nur mit Vertretern aus dem bisherigen Landtag zu besetzen, hat mit einer Wahl überhaupt nichts zu tun. Es ist ein dämlicher Versuch Pfründe zu halten und Neuerungen abzuwürgen, der auf die Urheberin zurückfallen wird. Über die Zukunft der.AFD hat das Wahlvolk zu entscheiden. Frau Dreyers Ansicht darf und wird hier keine Rolle spielen. Die AFD muss politisch bekämpft werden.
1Folkman22. Januar 2016
Jo, immer schön Wahlwerbung für die AfD machen...