Warschau (dpa) - Die Reise ist riskant, das Verkehrsmittel ungewöhnlich. Mit dem Zug sind die Regierungschefs von Polen, Tschechien und Slowenien am Dienstag nach Kiew gereist, um sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu treffen. Sie wollen so ihre Unterstützung für den […] mehr

Kommentare

13Xeelee15. März 2022
@12 natürlich ist das gewagt, wenn dieses "ich will die Sowjetunion wieder haben weil das schon immer russisch war!!!111elf" aufhören soll werden wir früher oder später eingreifen müssen, es sei denn die Menschenleben in der Ukraine sind uns scheiß egal Hauptsache die Bude ist warm und Putin zufrieden. Putin hat schließlich mehrfach sehr deutlich und unmißverständlich gesagt das er die ganzen ehemals zur Sowjetunion gehörenden Gebiete als russisches Staatsgebiet ansieht…
12tastenkoenig15. März 2022
@10 : russische Flugzeuge abzuschießen wäre dennoch höchst gewagt. Das ist eine andere Kategorie als Wirtschaftssanktionen und Waffenlieferungen. Das wäre ein direktes militärisches Eingreifen, das nur in einer Eskalation münden kann.
11vdanny15. März 2022
Wenn das zumindest heute Ruhe nach Kiew bringt, dann sollten wohl alle EU-Präsidenten da hin und einen Ring um Kiew bilden. Könnte div Probleme auf einmal lösen ;) -Wenn die wieder zurück fahren, dann hoffe ich, dass der Zug auch voll mit Flüchtlingen ist, die dann halbwegs sicher raus kommen
10Xeelee15. März 2022
@9 den brauchst du nicht denn wenn der "Westen" andauernd den Forderungen von Putin nachgibt mit dem Argument "der hat Atombomben!!!" dann sind wir bald russisches Staatsgebiet…
9tastenkoenig15. März 2022
Hast Du einen Atombunker?
8e1faerber15. März 2022
Verstehe nicht was die in Kiew wollen. Wollen sie Selenskyj zum Aufgeben überreden. Danach sollten Sie gleich nach Moskau weiterfahren? Wir sollten jetzt mal Stärke beweisen und mit der ganzen Kraft der Nato-Luftwaffe eine Flugverbotszone über der Ukraine einrichten.
7Pontius15. März 2022
@6 Ja wir setzen auf den langen Atem mit den wirtschaftlichen Sanktionen. Je nach dem wie lange die Zwischenschritte zur Sowjetunion dauern, können sie wirken - oder nicht...
6Xeelee15. März 2022
@5 da sind wir im Kern beim Toleranzparadoxon, wir DÜRFEN das vorgehen von Putin nicht dadurch das wir ständig nachgeben legitimieren weil er nicht aufhören wird. er droht mit atomarer Reaktion wenn wir eingreifen -> wir greifen nicht ein, er bekommt die Ukraine -> er greift den nächsten Staat an und droht mit atomarer Reaktion wenn wir eingreifen -> wir greifen nicht ein, er bekommt den nächsten Staat … so geht das immer weiter bis er seine Sowjetunion wieder zurück hat und ja Putin WILL das.
5Stiltskin15. März 2022
Wie hier gelesen, der Besuch mag zwar ein wichtiges Signal an Kiew sein, wird aber kaum etwas an den Realitäten ändern- die Existenz der Ukraine als souveräner Staat steht auf dem Spiel. Zu lange glaubte man, mit Russland, für anstehende Probleme auf diplomatischem Wege Lösungen finden zu können. Jetzt kann man nur noch versuchen, mit allen Mitteln eine Kettenreaktion zu verhindern, die die Sicherheit Europas, wenn nicht sogar der Welt existenziell bedroht.
4tastenkoenig15. März 2022
Wenn denen was passiert ist aber die Kacke am Dampfen.
3schnallnix15. März 2022
Glück auf! kommt heile zurück.
2KonsulW15. März 2022
Wieder eine Reise, die nichts bringen wird.
1Mf8760015. März 2022
Ware nicht schlecht wenn da ein Deutscher Jet mit dabei Wäre... inkl einem oder Mehrerer Gastgeschenke.*gggg *