Zwiefalten (dpa) - Fünf Tage nach dem Zugunglück haben Angehörige, Rettungskräfte und Vertreter aus der Politik in einem bewegenden Trauergottesdienst der Opfer gedacht. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat den Hinterbliebenen im Namen der Bundesregierung sein Beileid ausgesprochen. […] mehr

Kommentare

6Emelyberti01. August 2025
@5 Ich glaube ich weis wen du meinst,aber am besten nicht beachten,denn egal was man darauf antwortet,deren Gesinnung kann nur der Donald aus Übersee ändern,obwohl so richtig ernst nimmt den auch keiner mehr.
5Sonnenwende01. August 2025
@3 👍🏻 Ja, ist auch nicht das einzige Mal heute. Eine andere Vertreterin der Ultrarechten hier hat ähnlich "Wertvolles" auch schon woanders ohne Bezug zur News angebracht. In Anbetracht des traurigen In der News geschilderten Geschehens ist das nur noch widerlich.
4slowhand01. August 2025
>> Warum musste das Unglück geschehen? Warum mussten Menschen sterben?», sagte Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl von der Evangelischen Landeskirche << Sarkasmus ON >> Weil Gott es so wollte? Er kann ja mal bei seinem Chef nachfragen. << Sarkasmus OFF
3Alladin01. August 2025
@2 Und was hat der Erdrutsch mit den Bränden zu tun? Durch den Dauerregen wurde ein Erdrutsch ausgelöst. Haben sich die radikalen Linken auch zu dem Dauerregen bekannt? Wie haben sie den Regen ausgelöst? Mit Drohnen aus China warscheinlich. Kannst du uns da genauer aufklären?
1Emelyberti01. August 2025
tja warum mußten sie sterben?Warum sterben denn die vielen Kriegstoten in der Ukraine.Da höre ich so etwas nicht.Ein Zugunglück ist vielleicht Schicksal,weil die Natur da mit im Spiel war.Die Kriegstoten sind unnötig weil da ein Mörder frei herum läuft.