Bremen (dts) - Auf Nord- und Ostsee wurden im Jahr 2019 mehr als doppelt so viele Menschen aus Seenot gerettet wie im Vorjahr. Bei insgesamt 2.140 Einsätzen konnten 81 Personen aus Seenot gerettet werden, teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Dienstag mit. Im Jahr […] mehr

Kommentare

5Mehlwurmle15. Januar 2020
Wenn bei über 2000 Einsätzen nicht mal 100 Leute gerettet werden, sind dann hunderte/tausende Tote jährlich zu beklagen, oder wie soll man die Zahlen verstehen?
4MoonmanXL14. Januar 2020
@3 ich schließe aus der Zahl der Einsätze 2.140 zu 2.156, dass einfach mehr Leute auf den Schiffen waren
3Marc14. Januar 2020
Und wie viele waren dort unterwegs? ggf. auch doppelt so viele?
2mikarger14. Januar 2020
@1 : Die "regulären" Umstande, in denen Kinder am/im Wasser Hilfe benötigen werden von der DGzRS nicht abgedeckt, sondenr fallen in den Bereich der DLRG und DRK-Wasserwacht. Die Brücke zum Brexit verstehe ich allerdings nicht. Meinst Du daß Insulaner auf Festland flüchten wollen/werden oder umgekehrt? :-D
1dicker3614. Januar 2020
Ist schon schlimm, aber das werden noch mehr. Viele Kinder lernen nicht mehr schwimmen und der Brexit kommt auch noch.