Berlin (dts) - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will mit dem neuen Bundesverkehrswegeplan einen flächendeckenden Takt-Fahrplan mit kürzeren Umsteigezeiten im Schienenfernverkehr ermöglichen: "Die Bahn kann das Verkehrsmittel des 21. Jahrhunderts werden. Schnelle Verbindungen mit […] mehr

Kommentare

7bcco102. Januar 2016
@5 : Da ich häufig so um die 600 - 800 km fahre und regelmäßig mit Verspätungen (und defekten Geräten in Bordbistros) zu kämpfen habe... Naja, vielleicht sollte man generell die Pünktlichkeit angehen und dann im zweiten Schritt die Umsteigezeiten. Abgesehen davon ist ein bisschen Bewegung zwischendurch nicht schlecht und ein großes Plus (für mich persönlich).
6rajo4802. Januar 2016
super für alle Rollstuhlfahrer die kürzeren Umsteigezeiten
5NeedSomeWeed02. Januar 2016
@3 : Ich denke, dass da eher mal die "50 Minuten" Wartezeit zu eventuell 10 Minuten gemacht werden sollen. Bei zwei pünktlichen Zügen wäre das mehr wie ausreichend für Umstieg + Kaffee (den es im Übrigen auch im Bordbistro gibt).
4frank87902. Januar 2016
Um überhaupt vom nahverkehr in den Fernverkehr umzusteigen müsste ich ersteinmal eine Stunde in die falsche Richtung fahren um dann die selbe Strecke zurückzufahren. Da fahre ich doch lieber direkt mit dem Fernbus oder Auto.
3bcco102. Januar 2016
Oha... Nicht nur, dass man mit längeren Umsteigezeiten Verspätungen auffangen kann. Mal eben einen Kaffee trinken oder noch eine kleine Besorgung entfällt dann. Bei allem Ärger... Das war genau der Punkt, was Bahn fahren für mich noch attraktiv machte. Sprints über Bahnsteige gehören aber nicht dazu... *hrmpf*
2k40830002. Januar 2016
zu tief ins Glas geschaut Herr Dobrindt odda
1flowII02. Januar 2016
also ist der anschlusszug bzw ueberlandbus schon ohne einem unterwegs