Berlin - Der neue Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will die Grenzkontrollen verschärfen. Das Kontingent der Bundesbereitschaftspolizei an der Grenze wird offenbar verdoppelt, auf zwölf Hundertschaften, hinzu kämen in Kürze mobile Kontroll- und Überwachungseinheiten, wie der "Spiegel" am […] mehr

Kommentare

6Pontius07. Mai 2025
Ich freue mich schon auf die Rüge von der EU. Aber Hauptsache wir brüskieren gleich mal unsere Nachbarstaaten.
5TheRead07. Mai 2025
12 Stunden gehen ja, aber er rafft nicht das das Kontingent nach 4 Tagen Schluss hat weil die Wochenarbeitszeit voll ist. Frei wird es ja nicht geben, wie üblich. Also haben wir am Ende des Jahres eine Million Überstunden oder einen Krankenstand womit das zusätzliche Kontingent an Beamten auch wieder weg ist. Ganz davon abgesehen das keiner weiss, wo man 6 Hundertschaften abziehen soll OHNE die Sicherheit der Bevölkerung zu gefährden. Der Typ sollte bei der Physik bleiben,da funktioniert -*- = +
4truck67607. Mai 2025
"Außerdem sollen die Beamten in den Grenzinspektionen künftig Zwölf-Stunden-Schichten leisten." - Tickt der noch ganz sauber? Achja, der war mal Verkehrsminister! Das erklärt ja schon fast alles? 🫢
3FrankOPunkt07. Mai 2025
Ist das nicht ein Verstoß gegen das Schengener Abkommen? @1 Gute Idee.
2tastenkoenig07. Mai 2025
Und woraus schnitzt er sich die Leute dafür?
1LoneSurvivor07. Mai 2025
Vorschlag: Cannabis gänzlich freigeben und die freigewordenen Kapazitäten kann der beste Innenminister aller Zeiten, Alexander Doofbrindt, dann einsetzen, wie er lustig ist.