Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will elektronische Chipkarten oder Handytickets für Busse und Bahnen in Deutschland flächendeckend zum Standard machen. Das Ziel sei, «Insellösungen» einzelner Unternehmen oder Verbünde des Öffentlichen Personennahverkehrs zu vermeiden, die […] mehr

Kommentare

10FichtenMoped07. Januar 2017
Und mal wieder ein originaler 'Dobrindt'.
9Maibaum07. Januar 2017
Was soll der Quatsch :" Dobrindt will" ? Der sollte sich erst mal informieren was der Bürger will. In dem Ort, wo ich wohne sind viele ältere und alte Leute angesiedelt, die weder ein Handy haben, noch jemanden der mit dem Ding umgehen kann. Diese Personen dürfen dann nicht mehr mit "öffentlichen Verkehrsmitteln" fahren. Sehr bürgerunfreundlich und nicht nur für unsere alte Generation
8frank6186006. Januar 2017
Ich nutze oft Handyticket.de. Dort werden schon zahlreiche Städte/Verkehrsverbünde in einer einheitlichen App unterstützt.
7Volker4006. Januar 2017
Wie alles aus dem Hause Dobrindt Dummheit in 3ter Potenz.
6Faroul06. Januar 2017
@4 : was ist a) dein Ziel und b) in wieviel Verkehrsverbunden bewegst du dich? Du hast natürlich in so fern recht, daß ich als Besucher einer anderen Stadt nicht gleich eine App dafür installieren will, weil ich dort alle 5 Jahre einmal mit dem Bus fahre...
5k46880206. Januar 2017
wieder eine maßnahme gegen das bargeld.
4Kelle06. Januar 2017
@2 : Eine App pro Verkehrsverbund ist auch nicht gerade zielführend.
3seepferd06. Januar 2017
Papierfahrkarten abzuschaffen ist für diejenigen schlecht die kein Handy haben oder mit dem Smartphone nicht umgehen können. Vorteil der Handytickets wäre natürlich das dieser Wust an gültig- /nichtgültigem Fahrschein ein Ende hätte weil jede Gemeinde ihre eigene Suppe kocht und tw. selbst innerhalb der Gemeinde Unterschiede gibt (wie z.B.Ticket im Bus am Automat gezogen ist abgestempelt, am Automat der Haltestelle nicht, beim Fahrer gekauft ist abgestempelt dann wieder nicht usw.)
2Faroul06. Januar 2017
Mal abgesehen vom "Handyzwang" (Chipkarten sind für Gelegenheitsfahrer ja gar nicht sinnvoll und zu teuer), wieso sollten diese "Inselllösungen" denn vernetzbar sein? Was soll die BSAG (Bremen) mit einem Ticket-System des HVV (Hamburg) oder gar einem süddeutschen Betrieb? Den einzigen "Sinn" dahinter sehe ich in einer deutschlandweiten Erfassung und Überwachung...
1Interpol6106. Januar 2017
und was machen die, die gar keine Handy haben, wird es jetzt Pflicht ?,Hallo man keinen zwingen .