Berlin - Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Koalition von Union und SPD zu besserer Zusammenarbeit aufgerufen. Er rate dazu, "Versuche, den jeweils anderen zu überfordern, einfach zu unterlassen", sagte er dem "Spiegel". "Wir alle haben Belastungsgrenzen, und gleichzeitig muss jede ...

Kommentare

(4) Pontius · 14. November um 06:16
"Versuche, den jeweils anderen zu überfordern, einfach zu unterlassen" Dann scahuen wir uns nochmal schnell seine schon getroffenen Entscheidungen an und schon wissen wir, was dahinter steht...
(3) Polarlichter · 14. November um 04:18
Kernproblem ist ja schon die Zusammensetzung. Man hat die Ausfälle der letzten Jahre auf die höchsten Posten verteilt, zudem ohne Augen auf vorhandene Kompetenzen, und nun wundert man sich über das Chaos. Das war bei der Ampel auch schon ein Grundproblem.
(2) slowhand · 13. November um 21:47
>> Dobrindt warnte mit Blick auf die Umfragewerte der AfD, es werde nicht gelingen, die radikalen Kräfte zurückzudrängen, wenn "wir in der Koalition einander mit Stilvorwürfen überziehen. Das gelingt nur, wenn wir bei den Inhalten liefern". << Dann fangen Sie mal an, Herr Dobrindt, Sie waren schon die 4 Jahre als Bundesverkehrsminister 2013 - 2017, gelinde gesagt, ein Ausfall, und als Innenminister ist es nicht besser.
(1) slowhand · 13. November um 21:39
>> Manche Hürden hätte die Koalition laut Dobrindt "deutlich eleganter" nehmen können. "Die Richterwahl im Sommer etwa oder die Senkung der Stromsteuer." << Wer hat das vergeigt, Herr Dobrindt? Erst mal Selbstreflexion bever man auf Andere zeigt.
 
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