Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) kommt wegen der zu erwartenden Einnahmen der Pkw-Maut unter wachsenden Erklärungsdruck. Der Autofahrerclub ADAC forderte eine schnelle Veröffentlichung aller Einzelheiten der geplanten Maut-Änderungen, die Dobrindt im Januar ins […] mehr

Kommentare

2himmelblau6710. Januar 2017
Hinterfragen die Politiker eigentlich Ihre eigenen Träumereien? Klar klingen 3,7 Milliarden Einnahmen gut aber das dann 3,2 Milliarden aus der KfZ-Steuer als Einnahme fehlen wissen Sie hoffentlich und nur wegen evtl. 500 Mios Einnahmen verzichtet Schäuble nicht auf 3,2 Milliarden in seinem Bundeshaushalt...
1AS110. Januar 2017
Woher das Verkehrsministerium diese Gewissheiten nimmt, weiss kein Mensch. Weder kann das Aufkommen ausländischer Fahrzeuge auf deutschen Autobahnen noch der Anstieg des Anteils an Euro 6- Fahrzeugen sicher prognostiziert werden. Das Ganze ist eine Lachnummer für ganz Europa, und zwar wie zu erwarten vom schwächsten Minister im Kabinett.