Berlin - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt verteidigt seinen umstrittenen Vorstoß zu Ukraine-Flüchtlingen im Bürgergeld. "Ich finde, zweieinhalb Jahre nach Putins Angriffskrieg muss man so etwas diskutieren können", sagte Dobrindt der "Rheinischen Post". "Die Unzufriedenheit in der […] mehr

Kommentare

3Sonnenwende06. Juli 2024
(2) sie überqualifiziert sind, sondern z.T. ehrenamtlich oder als Praktikantinnen arbeiten. Was jedenfalls alles noch schlimmer machen wird ist dieser menschenfeindliche "ackert gefälligst oder ich schmeiß euch raus" Vorschlag von Dobrindt.
2Sonnenwende06. Juli 2024
@1 Und genau darum muss geschehen, was die Ampel jetzt ja auch in die Wege geleitet hat: die Anerkennung von Ausbildungsnachweisen muss 1. schneller geschehen und 2. großzügiger gehandhabt werden. Als eine der Stellschrauben. Es ist ja nicht nur so, dass gut ausgebildete Ärzte deswegen hier keine Anstellung bekommen, auch beim Pflegepersonal gibt es viele Ukrainer und vor allem Ukrainerinnen, die gerne arbeiten würden. Und gegen Entgelt nicht arbeiten dürfen, auch nicht in Berufen, für die (2)
1Pontius06. Juli 2024
"dass in Deutschland nur 20 Prozent der Ukraine-Flüchtlinge arbeiten, während es in unseren Nachbarländern bis zu 80 Prozent sind" Ja wenn man ihnen keinerlei Unterstüzung zukommen lässt, dann werden mehr arbeiten - vor allem in Jobs, die sie neben der Kinderbetreuung noch möglich sind. Sprich Minijobs, die kein Deutscher machen will und man die deustche Sprache nicht benötigt. Ist doch dann egal, wenn sie in der Ukraine bspw. Medizin studiert haben.