Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat Kritik zurückgewiesen, beim Aufnahmeprogramm Afghanistan auf Zeit zu spielen. Der CSU-Politiker sagte beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung, man könne nicht erwarten, dass er in wenigen Wochen löse, was offensichtlich über Monate und […] mehr

Kommentare

2steffleu23. August 2025
warum muss man denn noch afghanen aufnehmen ? der krieg in diesem land ist doch vorbei
1suse9923. August 2025
Die Zusage kam nicht von der Ampel-Regierung, die hat noch Frau Merkel veranlaßt! Also die Union als Führung der letzten "GroKo". Das war zwar kurz vor der Wahl, aber eben noch unter Frau Merkel. Die Bilder vom Flughafen in Kabul waren drastisch. Dem - nur auf dem Papier - christlich sozialen Herrn Dobrindt werden bestimmt noch mehrere Verzögerungstaktiken einfallen um diese vergleichsweise kleine Gruppe von 2000 Menschen (bei 80.000.000 EW in D) im rechten Sinne draußen und im Stich zu lassen.