Berlin - Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Entscheidung über die in Pakistan gestrandeten Afghanen, denen die Bundesregierung ursprünglich eine Aufnahmezusage erteilt hatte, verteidigt. "Der überwiegende Teil hat nach unserer Einschätzung rechtsverbindliche Aufnahmezusagen", sagte […] mehr

Kommentare

3colaflaschi16. Dezember 2025
Versteh ich nicht, immerhin haben wir ja auch erst 50.000 von den 4.000 afghanischen Ortskräften zu uns geholt ....
2Polarlichter16. Dezember 2025
Ziemlich übel, liebe CDU/CSU und SPD. Vor allem letztere Partei war noch bei der Entscheidung über deren Aufnahmeprogramm noch mitinvolviert, und macht unter Merz nun in einem Boot sitzend wie bei vielen anderen Dingen wie dem Bürgergeld die Rolle rückwärts. Beide Parteien zeigen sich vollends unwürdig und undankbar.
1Stoer16. Dezember 2025
Da muss man sich ja schon schämen...Als Deutschland diese Afghanen gebraucht hat,waren sie gut genug.Diese Menschen haben sich der Gefahr ausgesetzt,als Kollaborateure gesehen und auch so behandelt zu werden...man machte ihnen sogar die Nase lang,man hole sie nach Deutschland...und nun so ein Arschtritt? Na grossartig.,....