Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat die umstrittene Pkw-Maut gegen Kritik verteidigt. «Wir schaffen damit schlichtweg Gerechtigkeit auf unseren Straßen», sagte er bei der ersten Lesung der geplanten Maut-Änderungen im Bundestag. Für inländische Autobesitzer werde es keine […] mehr

Kommentare

6ircrixx10. März 2017
@5 : Aber doch keinen Angeber-Ferrari, dann schon lieber Tauben vergiften. So, und nu' kannste rätseln, welche Marke.
5dicker3610. März 2017
@4 Na siehste geht doch in die richtige Richtung, dann wird's halt n Ferrari. Was denkste wie dein Nachbar kuckt.
4ircrixx10. März 2017
@3 : Ich will dir was verraten, ich hab gar keinen Smart. Aber auf Fiat reimt sich halt nix!
3dicker3610. März 2017
Ja, Ja, warum Einfach wenn es auch Kompliziert geht. Lasst die Kfz Steuer weg, jeder der ein Auto hat und entsprechende Straßen benutzt, muss ne Vignette kaufen und gut is und es ist gerecht für alle. @2 "Smart" ist doch der Porsche unter den Kleinstwagen, nicht? Also heul nicht, du musst nur die Fahrzeugklasse in Richtung Sportwagen verlassen.
2ircrixx10. März 2017
Gerechtigkeit auf unsren Straßen, was der Dobrindt da so schmarrt! Mein Nachbar fährt'n Porsche, und mein alter Smart knarrt.
1FichtenMoped10. März 2017
Wenn Herr Schulz kurz vor der Wahl sagt, dass die Mautpläne der CDU/CSU begraben werden, dann hat Merkel ein richtiges Problem.