Berlin (dts) - Der Infrastruktur- und Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) ist der Ansicht, dass die Einführung einer Pkw-Maut für ausländische Autofahrer "eine Frage der Gerechtigkeit" sei. "Die Pkw-Maut ist 2017 bereits eingeführt und selbstverständlich geworden. Dann werden auch die ...

Kommentare

(15) k319667 · 28. Dezember 2013
@14 Ups leider ganz Falsch früher hab ich mal selbst gespielt Hobby mäßig das machte Freude aber Steroiden beim spielen zu schauen ist mir echt die Zeit zu Schade. Das letzte Spiel was ich gesehen habe als mich das Deutschlandfieber gepackt hatte mit Freunden mitgeschaut. Nein dann gehe ich lieber zu Regionalen Basketball, Handball oder Eishockey Spielen.
(14) Wannabe · 28. Dezember 2013
@10 Jaja immer diese Neider. Aber lass mich raten, du schaust regelmäßig Bundesligafußball und internationalen Fußball und unterstützt damit die überbezahlten Spieler. Beim Fußball wird am wenigsten das Leistungsprinzip gelebt aber da stört es euch Neider meist gar nicht und ihr unterstützt das ganze mit eurem Konsumverhalten. Gibt doch auch regionalen Fußball den ihr gucken könntet.
(13) Dizmo · 28. Dezember 2013
desweiteren gibt es einige Brücken, die nachdem die Maut die Baukosten eingespielt hat wieder mautfrei zu nutzen sind, Puente de Rande in Spanien von Cangas nach Vigo ist so ein Beispiel. Also pauschal zu behaupten, man komme als Privatmensch nicht durch andere Länder ohne zu zahlen ist falsch... ist eben eine Frage des Auskennens und der Zeit,denn Nebenstrecke ist natürlich langwieriger, für LKW siehts dann schon anders aus, da sind einige Nebestrecken nicht erlaubt.
(12) Dizmo · 28. Dezember 2013
um die grossen Städte sind herum sind die Autobahnen in der Regel mautfrei, sodass man von der Landstrasse auf die Ringe auffahren, seine Richtung finden und wenn die Mautpflicht wieder einsetzt zurück auf die Landstrasse kann......Das ist natürlich nur möglich, weil es dort Mautstellen gibt und keine Vignetten. Bei grossen Baustellen z.B. auf der Pyrenääenautobahn wurde auch schon streckenweise auf Maut verzichtet, weil man den Menschen nicht zumuten wollte für Stau auch noch zu zahlen.
(11) Dizmo · 28. Dezember 2013
ich zahl für meinen alten Ford Transit Diesel um die 500 Euro im Jahr..... wenn ich also Plakette bekomme und sie mir voll umfänglich wieder abgezogen würde, hätte ich im Gegensatz zu den Menschen die einen Kleinwagen fahren keine Mehrkosten. Allerdings glaube ich das nicht und so zahlen wir eben alle drauf. In Belgien, auch ein Transitland zahlt man keine Maut und in Frankreich und Spanien gibt es bis auf wenige Ausnahmen gut ausgebaute Nebenstrecken, die auch umsonst zu nutzen sind.
(10) k319667 · 28. Dezember 2013
@9 Nun das ist das was uns als Demokratie verkauft wird wer Erfolgreich ist wird von den anderen mit ernährt. Wer oben ist ernährt sich nun mal von denen die abhängig im Schweiß ihres Angesichts das täglich Brot für ihre Herrschaften erwirtschaften. Oben wird gefressen was unten erarbeitet wurde. Und darauf läuft es in der Debatte Gerechtigkeit immer hinaus. Die Einnahmen können genau so gut für Bänker Verwendung finden. Straßen müssen davon nur bedingt gebaut bzw. erhalten werden.
(9) tastenkoenig · 28. Dezember 2013
… Gleichzeitig sind die bayrischen Stammtische glücklich, weil die blöden Ausländer endlich auch zahlen müssen, aber an unserer Westgrenze diskutieren die Nachbarn als Reaktion auf unsere Pläne ebenfalls Maut-Systeme. Die Diskussion unter der Überschrift "Ausländer-Maut", nützlich im Wahlkampf, niedere Instinkte ansprechend, war nicht gerade förderlich für gute Nachbarschaft. Aber Horsti I. ist das egal, ihm hat's ja die absolute Mehrheit gebracht.
(8) tastenkoenig · 28. Dezember 2013
… Was hier im Grunde unter dem Deckmantel einer gerechteren Verteilung der Kosten geschieht, ist ein Systemwechsel hin zu einer Beteiligung der deutschen Autofahrer unabhängig von Größe des Fahrzeugs und Ausmaß der Nutzung. D.h. der Kleinwagenfahrer wird überdurchschnittlich drauf zahlen, weil seine Kfz-Steuer gar nicht so teuer ist wie die Vignette, während der Luxuskarossenfahrer sie vollumfänglich abziehen können wird. …
(7) tastenkoenig · 28. Dezember 2013
Auch ohne Kontrollstationen werden die Kosten die Einnahmen wohl übersteigen, mit Kontrollstationen vermutlich um ein Vielfaches. Und selbst wenn die Rechnung der CSU aufgehen würde wären die Einnahmen angesichts des Investitionsbedarfs im Verkehrssektor nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Mit eine Reduzierung geht jegliche Lenkungswirkung der Kfz-Steuer verloren, und wer eine Vignette hat, wird sie auch ausnutzen wollen und eher mehr als weniger mit dem Auto fahren. …
(6) ReneBerlin1 · 28. Dezember 2013
Dann müssen eben Mautstellen auf der BAB gebaut werden, so wie es in Frankreich und anderen Ländern auch ist, statt sich die Windschutzscheibe mit Pickerl voll kleben zu müssen ...
(5) kutty · 28. Dezember 2013
Ich zahle gerne 100 Euro für die Jahresvignette, wenn ich weiß, dass es alle zahlen und dafür auch die Infrastrukutur finanziert wird und nicht die immer höheren Diäten und Pensionen der Politiker. Und an jeder ersten Ausfahrt ne Kontrolle hinstellen. Wer ohne Vignette erwischt wird 200 € Strafe, wer net zahlen will 2000€ und aufgeräumt is! Und die Vergünstigung über Kfz-Steuer geht nur bedingt, ich zB. zahl ja nur 36 € Kfz-Steuer im Jahr, wären noch 64€ über..
(4) k319667 · 28. Dezember 2013
Herrlich jetzt fehlt nur noch etwas Pathos etwas Volkstümliches und das Fest kann beginnen. Jeder Idiot merkt ja wenn er beschissen wird. Nur beim Sport und wenn es um Ehre und Vaterland geht wird Trationell das Gehirn auf Leerlauf gestellt und mit den Fäusten gedacht. Am Ende zahlen alle mit PKW mehr als vorher und das ganze wird nur fürs Dumme Kind schmackhaft angerichtet. Am Ende wird es so sein das immer weniger Menschen wirklich mobil sind und vor Ort gefangen. Das Mittelalter lässt Grüßen
(3) tastenkoenig · 28. Dezember 2013
Das wird ein Schildbürgerstreich mit Ansage. Herrlich.
(2) Wannabe · 28. Dezember 2013
@1 Es sollte nicht um das abkassieren gehen sondern darum sie gerecht an den Kosten zu beteiligen. Der Preis sollte schon gerechtfertigt sein und nicht zu hoch. Aber das Deutschland als Transit Land die Infrastruktur bereitstellt, die von allen anderen kostenlos genutzt wird kann auch nicht sein. Daher eine gerechte Maut ist durchaus kein abkassieren
(1) quak · 28. Dezember 2013
nur für Ausländer ist ja auch doof formuliert. Wir sollten alle zahlen, nur das der Deutsche seine Maut in form z.b. erlassung der KFZ steuer wiederbekommt. Wenn ich viel auf den BAB fahre kann ich auch viel zahlen. Es geht ja nur darum die Ausländer die hier durchfahren abzukassieren, so wie wir auch überall in Europa zahlen müssen.
 
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