Berlin - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt will sich in der Kanzlerfrage der Union nicht vorzeitig festlegen. "Nach den Wahlen im Osten werden Entscheidungen getroffen, mit welcher Aufstellung wir in die Bundestagswahl gehen", sagte Dobrindt der "Rheinischen Post". Angesprochen auf die […] mehr

Kommentare

10Polarlichter06. Juli 2024
@8 Aber für den höchsten Posten im Staat kann auch er den Merzschen Move machen. Ein wenig scheuersche Expertise ist sicherlich von Nöten. ;-)
9Sonnenwende06. Juli 2024
Naja, sooooooo alt ist Söder ja noch nicht – wer weiß wer sich da noch so aufbaut…
8Pontius06. Juli 2024
@7 Der ist doch jetzt in der viel lukrativeren Wirtschaft TschwinkerTwschinker
7Polarlichter06. Juli 2024
Vielleicht wird es auch Scheuer? Zwinkersmiley ;-)
6Sonnenwende06. Juli 2024
@5 Kann schon sein, dass er sich selber so sieht und mag auch sein dass das von außen so aussieht, als hätte er Erfolg. Hier in Bayern gibt es keinen, der Dobrindt als Ministerpräsident sieht. Er ist eher eine Lachnummer, selbst für die erzkonservativen Bayern.
5tastenkoenig06. Juli 2024
@4 : Das weiß er aber offenbar nicht. Ich denke schon, dass er sich als Kronprinz sieht.
4Sonnenwende06. Juli 2024
@3 Nee, Dobrindt wird nie Ministerpräsident. Den finden sogar die Bayern doof.
3Pontius06. Juli 2024
Also äußern wir die offizielle Parteilinie und würzen sie noch etwas mit Söder, da man persönlich von ihm etwas abhängig ist und ihn im besten Falle sogar als bayerischer Ministerpräsident beerben würde...
2Sonnenwende06. Juli 2024
Man muss schon auf die Formulierungen achten. Dobrindt sagt, dass er sich eine Regierung mit den Grünen nicht vorstellen kann. Das ist rein wahltaktisches Geschwätz. Die befürchten, dass ihnen Stimmen verloren gehen, wenn sie diese Option angeben. Nach der Wahl wird man sich nicht daran erinnern…
1wazzor06. Juli 2024
Ich würde sagen, erstmal abwarten was beim Bundesverfassungsgericht herauskommt. Vielleicht schafft es die CSU ja gar nicht, nach der Wahlrechtsreform, über die 5 Prozenthürde.