Berlin (dts) - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Ankunft von 4.000 Flüchtlingen pro Tag als nicht verkraftbar bezeichnet. Vor der CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth erklärte Dobrindt im Gespräch mit "Bild", dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei ihrem Besuch ...

Kommentare

(9) ircrixx · 06. Januar 2016
Die Wir-G'schaftlhuber brauchen sich nur die Wohnungsanzeigen anzuschaun, und dann müsste eigentich schon der Groschen fallen. (Ach ja, der besagte Groschen fällt schon, aber in wessen Taschen halt.)
(8) Folkman · 06. Januar 2016
@6 , @7 : Das stimmt nicht so ganz. Die meisten der 600.000 bis 700.000 Menschen, die jährlich aus D verschwinden, sind Menschen mit ausländischen Wurzeln, die in ihre Länder zurückkehren. Der Anteil Deutscher ist daran nur um die 100.000 bis 150.000. Kann man hier <link> einsehen.
(7) Marcoblue · 06. Januar 2016
@5 : Das Problem ist nur, dass überwiegend gut ausgebildete Leute das Land verlassen. Und was nachkommt, dass wießt du ja selber.
(6) k136403 · 06. Januar 2016
@5 ) bei der seit Jahren andauernden Politik ist es kein Wunder das immer mehr ( nicht nur ausreisende Ausländer) dieses Land verlassen.Leider besitze ich auch keine xtausende €' ros sonst währe ich auch schon lange weg.
(5) Folkman · 06. Januar 2016
@3 : Man sollte hier zumindest auch mal erwähnen, dass in den letzten 25 Jahren JEDES Jahr im Durchschnitt 600.000 Menschen aus Deutschland abwanderten, dieses Jahr ganze 800.000. <link> Ich finde, so relativieren sich zumindest einige der von dir aufgezählten Probleme doch erheblich. Was das große Problem bleibt, ist die eigentliche Integration.
(4) Berndheinz · 06. Januar 2016
und wie? durch höhere Steuern und Sozialbeiträge irgendwann.. sicher.. Dobrindt hat recht wenn man 4000 pro Tag aufs Jahr hochrechnet, kommen dieses Jahr noch mehr Flüchtlinge als dieses Jahr.. ich will gar nicht an den Familiennachzug denken ...das verkraftet keine Gesellschaft und unser Sozialsystem wird da überreizt.. schon dieses Jahr haben 100000e Flüchtlinge Anspruch auf Hartz4 das geht nicht, dass jeder nach D kommt, der ein schöneres Leben haben will.. wir schaffen das so nicht
(3) k17595 · 06. Januar 2016
Wer den Riesenzustrom fordert, sollte auch sagen wie er/sie die Probleme der Unterbringung in Wohnungen lösen will. Es fehlt bereits jetzt an Lehrern für ca.300 000 Schüler und Erzieher/innen für ca. 100 000 KiTa - Kinder. Es sind viele zusätzliche Sozialarbeiter, Ärzte, Krankenpfleger/innen usw. erforderlich. Auch die Polizei (s.Köln) und die Geheimdienste werden aufgestockt werden müssen. Vieles ist erforderlich, damit eine Integration gelingen kann. Auch Personal wächst nicht auf dem Acker.
(1) k474647 · 06. Januar 2016
"Wir schaffen das"
 
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