Berlin (dts) - Angesichts des Ukraine Krieges müssen sich die Autofahrer in Deutschland auf weiter stark steigende Kosten für Benzin und Diesel einstellen. Das sagte die Energieexpertin des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, der "Rheinischen Post" […] mehr

Kommentare

6wazzor03. März 2022
@5 Du keine Ahnung. Auch keine Ahnung ob sich das dann mehr rechnet (Sprit+Fahrkarte).
5Pontius03. März 2022
@4 Ich hoffe die Frage ist erlaubt: Ist ein Teilweg mit dem ÖPNV sinnvoll möglich? Also mit dem Auto (oder Fahrrad) zur nächsten Stadt und von da aus dann ohne größere Umwege/Umsteigezeiten zur Arbeitsstätte. Die (teure) Alternative wäre die E-Mobilität, zumindest wenn man Lademöglichkeit (zuhause oder auf Arbeit) und die Anschaffungskosten hat.
4wazzor03. März 2022
Da lohnt sich für einige bald das pendeln nicht mehr. Der ÖVNP ist auch nicht der Hit. Ein Freund braucht hier (Ruhrgebiet) mit dem Auto etwa 45 Minuten zur Arbeit. Mit der Bahn geht gar nicht, zu kompliziert. Mit dem Bus wäre er mit 4x umsteigen und 2,5 - 3 Stunden auf der Arbeit, eine Strecke. Sieht sich jetzt schon wegen den Spritpreisen nach einem neuen Job um.
3Pontius03. März 2022
@2 Jeder Ölproduzent reibt sich aktuell die Hände bei dem Preis. PS: Sei nicht so egoistisch und vergiss die Hälfte der Bevölkerung nicht!
2k32612803. März 2022
Die USA haben doch genug Öl,warum helfen die den nicht,warum setzt unsere Regierung nicht die Steuern runter. Es wird wieder mal alles auf den Rücken des kleinen Mannes abgeladen
1driverman03. März 2022
Und jedesmal das Gleiche. Die hauen was raus das jede Stammtischrunde bei jedem Treffen ohne hochgestochene Worte auch hinbekommt und schon haben die Mineralölfirmen ihre Begründung warum sie diesmal unbedingt teurer werden müssen...