Kommentare
Wenn man die Inflation vergisst, kann man sich schon mal um 3 Nullen verrechnen.
Antworten - oder aber nicht...
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"weil die deutschen Staatsschulden ausgeweitet werden " Warum bringst du eigentlich die Schulden ins Spiel? Ich habe sie nur benamt und dabei aus Versehen 3 Nullen zu viel angefügt. Das entwertet jedoch in keinster Weise das Argument, dass das Vermögen sich in 5 Jahren doppelt so stark erhöht hat als diese Schulden für die nächsten extra 10 Jahre dazukommen werden. Aber warum mit dem Argument beschäftigten, wenn man sich ablenkend über die Nullen äußern kann. So hat halt jeder seine
Kommt immer drauf an, in welchen Regionen man drei Nullen anhängt, von 1 bis 1000 ist sicher was anderes, als von 1 Billion zu 1000 Billionen. Du hast ja selber die Billiarden ins Spiel gebracht (warum eigentlich?), und nun beklagst Du Dich über die Diskussion, wo Du sonst auf jede Kommastelle pochst.
Wenn drei Nullen zu viel die Antwort auf diese Diskussion sind, dann haben wir ja gefunden, wonach jeder sucht...
Hmm, eine Billiarde ist das Tausendfache von einer Billion. D.h. eine Billiarde ist die Zahl (1.000.000.000.000.000) (eine 1 mit 15 Nullen) und entspricht 1000 Billionen. Da kann einem beim Billiardspiel die Billiardkugel schon mal auf den Fuß fallen.
Finanzexperten glauben schenkt, die nicht Herrn Lindner ins Ohr flüstern.
Dass die Produktivität bei weniger Stunden pro Woche steigt, haben diverse Studien herausgefunden. Dass die Wirtschaft jammert, ist weder neu noch würden sie die Arbeitenden so verheizen wie Russland seine Soldaten, wenn sie denn könnten. Und dass wir bei einem Geldmengenzuwachs von über 2 Billarden in diese Jahrzehnt bisher(!) uns keine Billard neue Schulden leisten können hakte ich für sehr gerüchtig. Zumal diese Schulden das Wirtschaftswachstum per se ankurbeln werden. Zumindest wenn man
Die Produktivität steigt ja nicht. Jedenfalls wird immer rumgejammert wegen mangelnder Produktivität, die Deutschen arbeiten zu wenig, die böse 4-Tage-Woche ginge erst recht nicht. Dieser Faktor wird also das BIP nicht stabil halten. Und ein sinkendes oder kleineres Wachstum geht auch nicht, weil die deutschen Staatsschulden ausgeweitet werden (= mehr Wachstumszwang).
Was nun? Entweder sinkendes Wirtschaftswachstum wegen sinkender Bevölkerungszahl oder weniger Arbeitstätigen - Oder aber stabiles BIP wegen steigender Produktivität. Das sind zwei völlig verschiedene Ausgangspunkte, zumal ein sinkendes Wachstum immer noch ein Wachstum ist...
Ein sinkendes Wirtschaftswachstum wegen sinkender Bevölkerungszahl und weniger Arbeitstätigen aufgrund Renteneintritt der Babyboomer führt zu einer höheren Belastung durch Steuern und Sozialabgaben, das spüren wir schon jetzt, siehe Krankenkassenbeiträge. Damit nimmt die Wettbewerbsfähigkeit ab. Das führt nicht zu einem "Wachstum pro Kopf", denn vom persönlich erarbeiteten Lohn bleibt dann immer weniger übrig, wenn die Abgabenlast immer weiter steigt.
Wie soll das BIP stabil bleiben, wenn immer weniger tätig sind? Fällt die Wertschöpfung vom Himmel? Durch KI ?
Wenn die Babyboomer in Rente gehen, dann produzieren einfach nicht mehr. Und sinkende Bevölkerungszahlen bei stabilem BIP bedeuten Wachstum pro Kopf.
In der Meldung geht es nicht um die Umwelt.
Weniger Wirtschaftswachstum und weniger Menschen in Deutschland wird der Umwelt auf Dauer gut tun.