Berlin - Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sieht die deutsche Volkswirtschaft durch den Renteneintritt der sogenannten Babyboomer-Generation vor massiven Problemen. "In den nächsten zehn Jahren werden wir durch den Renteneintritt der Babyboomer […] mehr

Kommentare

16tchipmunk22. Oktober 2025
Wenn man die Inflation vergisst, kann man sich schon mal um 3 Nullen verrechnen.
15Pontius22. Oktober 2025
Antworten - oder aber nicht...
14Pontius22. Oktober 2025
@8 "weil die deutschen Staatsschulden ausgeweitet werden " Warum bringst du eigentlich die Schulden ins Spiel? Ich habe sie nur benamt und dabei aus Versehen 3 Nullen zu viel angefügt. Das entwertet jedoch in keinster Weise das Argument, dass das Vermögen sich in 5 Jahren doppelt so stark erhöht hat als diese Schulden für die nächsten extra 10 Jahre dazukommen werden. Aber warum mit dem Argument beschäftigten, wenn man sich ablenkend über die Nullen äußern kann. So hat halt jeder seine
13tchipmunk21. Oktober 2025
Kommt immer drauf an, in welchen Regionen man drei Nullen anhängt, von 1 bis 1000 ist sicher was anderes, als von 1 Billion zu 1000 Billionen. Du hast ja selber die Billiarden ins Spiel gebracht (warum eigentlich?), und nun beklagst Du Dich über die Diskussion, wo Du sonst auf jede Kommastelle pochst.
12Pontius21. Oktober 2025
Wenn drei Nullen zu viel die Antwort auf diese Diskussion sind, dann haben wir ja gefunden, wonach jeder sucht...
11tchipmunk21. Oktober 2025
Hmm, eine Billiarde ist das Tausendfache von einer Billion. D.h. eine Billiarde ist die Zahl (1.000.000.000.000.000) (eine 1 mit 15 Nullen) und entspricht 1000 Billionen. Da kann einem beim Billiardspiel die Billiardkugel schon mal auf den Fuß fallen.
10Pontius21. Oktober 2025
Finanzexperten glauben schenkt, die nicht Herrn Lindner ins Ohr flüstern.
9Pontius21. Oktober 2025
Dass die Produktivität bei weniger Stunden pro Woche steigt, haben diverse Studien herausgefunden. Dass die Wirtschaft jammert, ist weder neu noch würden sie die Arbeitenden so verheizen wie Russland seine Soldaten, wenn sie denn könnten. Und dass wir bei einem Geldmengenzuwachs von über 2 Billarden in diese Jahrzehnt bisher(!) uns keine Billard neue Schulden leisten können hakte ich für sehr gerüchtig. Zumal diese Schulden das Wirtschaftswachstum per se ankurbeln werden. Zumindest wenn man
8tchipmunk21. Oktober 2025
Die Produktivität steigt ja nicht. Jedenfalls wird immer rumgejammert wegen mangelnder Produktivität, die Deutschen arbeiten zu wenig, die böse 4-Tage-Woche ginge erst recht nicht. Dieser Faktor wird also das BIP nicht stabil halten. Und ein sinkendes oder kleineres Wachstum geht auch nicht, weil die deutschen Staatsschulden ausgeweitet werden (= mehr Wachstumszwang).
7Pontius21. Oktober 2025
Was nun? Entweder sinkendes Wirtschaftswachstum wegen sinkender Bevölkerungszahl oder weniger Arbeitstätigen - Oder aber stabiles BIP wegen steigender Produktivität. Das sind zwei völlig verschiedene Ausgangspunkte, zumal ein sinkendes Wachstum immer noch ein Wachstum ist...
6tchipmunk21. Oktober 2025
Ein sinkendes Wirtschaftswachstum wegen sinkender Bevölkerungszahl und weniger Arbeitstätigen aufgrund Renteneintritt der Babyboomer führt zu einer höheren Belastung durch Steuern und Sozialabgaben, das spüren wir schon jetzt, siehe Krankenkassenbeiträge. Damit nimmt die Wettbewerbsfähigkeit ab. Das führt nicht zu einem "Wachstum pro Kopf", denn vom persönlich erarbeiteten Lohn bleibt dann immer weniger übrig, wenn die Abgabenlast immer weiter steigt.
5jub-jub20. Oktober 2025
@3 : So ist es.
4tchipmunk20. Oktober 2025
Wie soll das BIP stabil bleiben, wenn immer weniger tätig sind? Fällt die Wertschöpfung vom Himmel? Durch KI ?
3Pontius20. Oktober 2025
Wenn die Babyboomer in Rente gehen, dann produzieren einfach nicht mehr. Und sinkende Bevölkerungszahlen bei stabilem BIP bedeuten Wachstum pro Kopf.
2tchipmunk20. Oktober 2025
In der Meldung geht es nicht um die Umwelt.
1jub-jub20. Oktober 2025
Weniger Wirtschaftswachstum und weniger Menschen in Deutschland wird der Umwelt auf Dauer gut tun.