Berlin - Die Bundesbürger müssen sich nach den Worten des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, darauf einstellen, dass die schwarz-rote Koalition zur Deckung der Haushaltslöcher die Mehrwertsteuer um zwei Punkte auf 21 Prozent anhebt. "Beide Parteien […] mehr

Kommentare

4thrasea17. Februar um 16:50
@3 Da hörst du von mir keinen Widerspruch, wäre dabei.
3tchipmunk17. Februar um 14:04
@2 Wenn man das mal zuende denken würde, wenn man wirklich (hohe) Vermögen mehr besteuern möchte, dann könnte man ja die Grundsteuer aus den umlagefähigen Betriebskostenpositionen bei Mietwohnungen rausnehmen. Oder zumindest 50:50 aufteilen.
2thrasea17. Februar um 06:39
@1 Nicht und. Fratzscher nennt eine Erhöhung der Grundsteuer als eine Alternative zur Erhöhung der Mehrwertsteuer, zusammen mit Dingen wie Subventionsabbau (v. a. klimaschädliche Subventionen).
1tchipmunk17. Februar um 03:14
Die Grundsteuer und die Mehrwertsteuer erhöhen...das wird u.a. die Wohnungskrise eskalieren, Mieter bezahlen das komplett über die Nebenkostenabrechnung.