Berlin (dts) - Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hofft, dass Donald Trump in diesem Jahr nicht wieder zum US-Präsidenten gewählt wird. Für die Weltwirtschaft wäre ein Wahlsieg Trumps im November eine "Katastrophe", sagte der Ökonom in der Sendung […] mehr

Kommentare

5Mehlwurmle02. Januar 2020
Wahrscheinlich wäre das nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht eine Katastrophe, sondern auch für den Weltfrieden.
4AS102. Januar 2020
@3 Der größte Handelspartner der EU ist die EU. Insofern nähern wir uns als Wirtschaftsraum inzwischen den außenwirtschaftlichen Bedingungen der USA an. Wir sind aber nicht so verwundbar wie die USA - siehe meine ersten Ausführungen.
3Urxl02. Januar 2020
@2 : Das ist doch dummes Zeug! Die USA sind - wie jeder große Absatzmarkt - als Handelspartner nicht ersetzbar. Das gilt auch umgekehrt, aber eben nicht in diesem Ausmaß.
2AS102. Januar 2020
Er irrt, was das Erpressungspotential angeht. Zum Einen sind die Vereinigten Staaten inzwischen für Europa als Handelspartner ersetzbar, zum Anderen sind die Vereinigten Staaten auf eine Menge Güter aus Europa angewiesen, die zwar keine hohe Quantität ausmachen, aber an entscheidenden Stellen der Volkswirtschaft gebraucht werden. Ich nenne da nur mal den Spezialstahl, den die USA nicht selbst herstellen können, aber dringend brauchen.
1Urxl02. Januar 2020
Das Kernproblem wird sein, dass Trump nach einer eventuellen Wiederwahl sich keine Gedanken um eine erneute Wahl machen muss. Die Konsequenzen für seine Wähler sind ihm dann also egal.