Berlin - Im Streit um die Reform der Erbschaftsteuer schlägt der Steuerexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Stefan Bach, einen lebenslangen Freibetrag für Erben in Höhe von 800.000 Euro vor. Ein Lebensfreibetrag bei der Erbschaftsteuer sei sinnvoll, sagte er der "Bild am ...

Kommentare

(6) Polarlichter · 21. September 2025
Da wäre ich auch dabei. Dann lohnt sich das Einzahlen als Arbeiter auch.
(5) Tautou · 21. September 2025
Ich plädiere für einen lebenslangen 800.000 Euro Erbschaft-Mindestbetrag.
(4) Pontius · 21. September 2025
Die Hälfte der vererbten Summe geht an 10% der Menschen. Und mit den Schenkungs- und Vererbungsfreibeträgen kommt man schnell über die Millionengrenzen und gleichzeitig würden die Freibeträge nach oben erhöht.
(3) Polarlichter · 21. September 2025
Fände ich im Grunde nicht schlecht als Überlegung.
(2) ichbindrin · 21. September 2025
Einer von x Vorschlägen zum Thema Erbschaft, die dem Anspruch und Ziel gerecht werden und dabei nur seeehr wenige dazu nötigen etwas mehr von ihrem Haufen an die Gesellschaft zurück zu geben. Und dennoch braucht es noch mehr davon, damit dieses neoliberale Geschwafel und Gelüge von CDU und Co weggespült wird. Merz hat doch die Mithilfe der Bevölkerung bei der Bewältigung der Herausforderung erbeten. Damit sollten auch die ganz finanzstarken gemeint sein.
(1) skloss · 21. September 2025
Gute Idee, aber, vielleicht ja nur für die einfache Kommunikation vereinfacht, es fehlt eine Inflationskomponente - sonst kommen alle in Panik, dass sie mal ein EFH von 1800 erben, was ja total viel Wert ist...
 
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