Berlin/Düsseldorf (dpa) - Der neue Bundesdigitalminister Karsten Wildberger ist in die CDU eingetreten. Das bestätigte der zuständige nordrhein-westfälische Landesverband der Deutschen Presse-Agentur. Wildberger war Vorstandschef des Düsseldorfer Ceconomy Konzerns und Vorsitzender der […] mehr

Kommentare

9Sonnenwende09. Mai 2025
(2) das jetzt dahin zu sein scheint
8Sonnenwende09. Mai 2025
@7 Ich sehe das schon auch so, dass er dem Ruf nicht gefolgt wäre, würde er nicht weitgehend mit dem Parteiprogramm der CDU übereinstimmen. Deswegen habe ich das Störgefühl nicht. Ich hab da gerade schon ein bisschen drüber nachgedacht und ich glaube mein Störgefühl resultiert daraus, dass ich es sehr progressiv fand, als Parteiloser Minister werden zu können. Also nicht nur, dass Herr Wildberger sich dafür entscheidet, sondern auch, dass die CDU das ermöglicht. Und ich finde schade, dass (2)
7tastenkoenig09. Mai 2025
Er wäre der Bitte Merz', ein Ministeramt zu übernehmen, wohl nicht gefolgt, wenn er sich mit der CDU nicht identifizieren könnte. Ich könnte mir denken, dass er den Außenseiter-Status, der aus Sicht mancher vielleicht eher Malus als Bonus ist, damit ein wenig reduzieren möchte. Nach dem Motto: ich bekenne mich langfristig und bin nicht gleich wieder weg, wenn's nicht läuft. Ich gebe zu, da steckt viel Spekulation drin. Aber ich würde nicht immer vom Schlechten ausgehen, nicht mal in der Union ^^
6Sonnenwende09. Mai 2025
@5 Ich habe auch ein Störgefühl bei dem Parteieintritt von Wildberger, das habe ich ja in @2 zum Ausdruck bringen wollen. Der Eintritt in die Partei hat aber nichts mit der Ministerpension zu tun, die bekäme er auch als Parteiloser, und ich verstehe nicht, welches "Geschmäckle" du in dem Zusammenhang konstruieren willst. Übrigens, mit der Summe an Jahresgehalt auf die er vermutlich verzichtet, könnte man ihm diese Pension (Minister mit 4 Jahren Dienstzeit) 66 Jahre lang zahlen.
5Pontius09. Mai 2025
Ich würde es eher Geschmäckle nennen, wenn er am Tage nach der Ernennung in die Partei eintritt, die ihn zum Minister gemacht hat.
4Sonnenwende09. Mai 2025
In Anbetracht dessen, was er mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso schon als Rente bekommt, dürfte das vernachlässugbar sein. Außerdem verzichtet er auf mehr als 1 Million € Gehalt im Jahr für die vier Jahre. Und wenn er gute Arbeit leistet, dann hat er die Pension auch verdient. Ohne solche Zugaben würde sich sicherlich kaum noch ein guter Fachmann für ein politisches Amt interessieren, warum sollte man sich das antun. Du führst jetzt wirklich definitiv eine Neiddebatte.
3Pontius09. Mai 2025
@2 eben weil er in die Partei eingetreten ist. Die Pension nach 4 Jahren hat er eine nette Rente, wenn er nicht weiter in der Wirtschaft Idee Politik bleiben will.
2Sonnenwende09. Mai 2025
@1 Wildberger hat als Manager ein Vielfaches von dem verdient was er jetzt bekommt. Ich mein ich hab was von 1,2 Millionen Euro Jahresgehalt gelesen. Warum also deine Unterstellung? Ich find's schade, dass er der CDU beigetreten ist. Ich fand ihn gerade wegen seiner Parteilosigkeit vertrauenswürdig. Gut, wie bei allen, die jetzt angetreten sind: er wird sich beweisen müssen.
1Pontius09. Mai 2025
Diese Verpflichtung hat er sich aber gut bezahlen lassen.