Berlin - Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat vor den Auswirkungen von sogenannter "Künstlicher Intelligenz" auf den deutschen Arbeitsmarkt gewarnt. "Die Arbeitswelt verändert sich in einer Weise, die wir erst zu begreifen beginnen und auf die wir mit den Werkzeugen der vergangenen […] mehr

Kommentare

18Pontius15. März um 07:19
das Kind ist schon mit dem Bade in den Brunnen ausgeschüttet worden - nur sollte man dann Regelungen auf dem Wege bringen, dass neue KIs in deren Einsatzgebieten dann diese Probleme nicht mehr haben. Aber auch da ist gähnende Leere im Hause Wildberger...
17Pontius15. März um 07:16
dort dieselben "Halluzinationen" vorkommen. Die Bezeichnung selbst kann man kritisieren, passt jedoch in dem Zusammenhang, dass die präsentierten Fakten faktenfrei sind. Dass die LLMs dies wiederholen macht sie nicht besser, nur weil dies in ihren Trainingsdaten so einmal vorgekommen ist. Die fehlende Regulierung ist eines der größten Kritikpunkte und auch da sehe ich bei Wildberger keinen Punkt, dem es nur darum geht, dass es eingesetzt wird. Ja man wird KI nicht mehr aufhalten können und ja
16Pontius15. März um 07:13
@12 Aus welchem Teil von Wildbergers Aussage leitest du denn ab, dass es um den adäquaten Umgang mit KI geht? Wenn dann muss es aus einer anderen News sein, denn hier geht das nicht hervor. Für ihn geht es in den Aussagen vor allem um den Nutzen - nicht um das Hinterfragen und den Punkt der Moralik. --- Das Gemini nun die Suchergebnisse nutzt, macht es nicht wirklich besser, denn auch "googlen" musste erlernt werden. Weil die Ergebnisse ebenso wenig eine ultimative Wahrheit darstellten und
15Sonnenwende15. März um 06:21
(3) zu einer Neuordnung der Regulierung hatte ich bereits genannt. Das ist aus meiner Sicht auch dringend erforderlich. Leider ist seit der Entstehung des Internets diesbzgl. extrem viel versäumt worden und das ist jetzt schwer aufzuholen, weswegen auch jegliche neue Technologie in dem Bereich schwerer regulierbar ist und wird. Nur wie schon gesagt, die Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten, wir müssen da einen Weg finden.
14Sonnenwende15. März um 06:20
(3) verharmlost - denn mittlerweile sind die viel mehr. Und man lernt es auch nicht wenn man Begriffe aus der menschlichen Erlebenswelt verwendet wie "Halluzinationen" – völlig irreführend, denn es ist etwas anderes, es ist das statistische Moment, dass eben doch auch die kleinen bis ganz kleinen Wahrscheinlichkeiten die zutreffenden Ereignisse sein können. Also noch einmal: Das erlernen des Umgangs damit wird der Weg sein, denn die Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten. Die Notwendigkeit (3)
13Sonnenwende15. März um 06:11
(2) Was sind zweiten Aspekt anbetrifft, nämlich korrekt ausgedrückt, dass die LLMs zwar statistisch korrekt erzeugte Antworten liefert, die aber inhaltlich dennoch falsch sind, wird wohl eine Herausforderung für Programmierer und Erdenker werden – aber auch eine Herausforderung für die Nutzer. Selbstverständlich darf man diese Form von KI nicht einfach als gegeben richtig annehmen, das müssen die Leute halt lernen. Das lernt man aber nicht, wenn man solche KIs mit der Bezeichnung "chatbot" (3)
12Sonnenwende15. März um 06:11
@10 Das ist doch längst bekannt – bestätigt aber meine Aussage, dass es um das Erlernen eines adäquaten Umgangs mit KI geht, der noch gelernt werden muss, als auch die Aussage Wildberger, die nämlich in die gleiche Richtung geht. Im übrigen ist der eine Aspekt, nämlich das verwenden von veralteten Informationen für die statistische Berechnung durch LLMs zumindest bei Google mittlerweile eingedämmt – Google Gemini verwendet nämlich inzwischen automatisch die "hauseigene" Suchmaschine mit. (2)
11Pontius15. März um 05:54
dass LLMs ungeeignet für diese Aufgaben sind. Und wenn ich sehe, wie die LLM bisher und vor allem die sozialen Medien reguliert werden - dann verliere ich jegliche Zuversicht...
10Pontius15. März um 05:51
@7 Andere beschäftigen sich auf viel höherem Niveau mit der Thematik und da fallen die KI-Maschinen reihenweise durch: <link> "Besonders tückisch: Viele Nutzer wissen gar nicht, dass Chatbots halluzinieren können. Sie gehen davon aus, dass die Technologie objektiv und faktentreu arbeitet - ein gefährlicher Irrglaube." Die KIs sind für den Schulgebrauch in der aktuellen Form ungeeignet - es sei denn man will beweisen,
9Sonnenwende14. März um 14:16
(3) Gegen Missbrauch muss natürlich reguliert werden. Das muss es aber auch bei jeder anderen Form von Medien, es wurde bei Social Media leider lange, zwei Jahrzehnte lang, versäumt, drum ist es schwierig, da jetzt nach zu tarocken. Aber ich denke Wildberger geht es unter anderem auch genau darum: dass das rechtzeitig berücksichtigt wird und nicht so leichtsinnig mit umgegangen wird wie mit Social Media.
8Sonnenwende14. März um 14:06
(2) Wo ich dir ein Stück weit zustimme ist, dass natürlich auch geschaut werden muss, Transparenz da sein muss, wie diese KI's trainiert worden sind und werden, ob sie z.B. einseitig trainiert wurden. Das dürfte z.B. bei GROK mittlerweile der Fall sein, nachdem diese KI anfangs Antworten geliefert hatte, die Musk nicht in den Kram passten. Aber sowohl Google Gemini als auch ChatGPT finde ich nach ausführlicher Information seriös, ich weiß nicht wie du zu deiner Schlussfolgerung kommst.
7Sonnenwende14. März um 14:05
@6 Warum nicht? Hast du dich schon mal ausführlich mit der Funktionsweise von LLM-KI's beschäftigt? Denn um die geht es ja in erster Linie wenn man von Bildung spricht. Mit richtigem Umgang kann man sie durchaus zu Stärkung jeglichen Urteilsvermögens, ebenso wie zur Stärkung von Resilienz und Kreativität nutzen. Man muss halt wissen, wie man sie einsetzt, um dies zu erreichen und da hapert es derzeit wirklich bei vielen. Das geht von weit überzogenen Erwartungen an LLM's bis zu Leichtsinn.
6Pontius14. März um 12:22
@4 Moralisches Urteilsvermögen durch KI ausbilden? Auf wessen Quellen und Informationen basiert denn diese KI? Da habe ich Skepsis, dass da ein freies Denken und der kritische Umgang (auch mit KI) im Vordergrund stehen werden - wenn ich die bisherigen KIs so sehe.
5Sonnenwende14. März um 12:20
(2) oft wiederholen müssen.
4Sonnenwende14. März um 12:16
@3 was ist floskelhaft daran, neben Kreativität und Resilienz auch moralisches Urteilsvermögen stärken zu wollen? Und der Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum, Arbeitsmarktrelevanz und der Entwicklung von KI ist im Grunde genommen mittlerweile so klar, so trivial, dass man meinen möchte, man müsse das eigentlich gar nicht mehr erwähnen. Wenn man aber sieht, wie einige, z.B. auch hier, sich dieser - sehr großen bis extremen - Veränderung verweigern wollen wird man es wohl noch ziemlich (2)
3Pontius14. März um 12:00
@2 KI-Überschrift mit KI-Subheader - was erwartest du da journalistisches? Allerdings muss ich "moralisches Urteilsvermögen" in diesem Falle als Floskel sehen und auch der Hinweis aufs Wirtschaftswachstum ist am Ende schon Arbeitsmarktrelevant.
2Sonnenwende14. März um 11:49
Überschrift und Subheader der News sind irreführend. Wildberger warnt nicht vor Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt, diese wird es unweigerlich geben, da sind die Weichen längst gestellt, worin ich ihm zustimme. Er warnt davor, dass man diese Auswirkungen und Veränderungen verpasst und/oder ignoriert und damit versäumt, sie in konstruktiver Weise zu nutzen, ggf. zu regulieren um den Einsatz beeinflussen zu können und sich darauf vorzubereiten.
1Pontius14. März um 11:36
Stärkeres Wirtschaftswachstum, denn wir müssen ja bald mehr Arbeitslose durchfüttern!