Wolfsburg (dts) - Der Skandal um manipulierte Dieselmotoren hat den Wolfsburger Autohersteller Volkswagen bisher 28 Milliarden Euro gekostet. VW-Vorständin Hiltrud Werner bestätigte diese Zahl dem "Handelsblatt" und erklärte, allein die Anwaltskosten hätten sich inzwischen auf "einen hohen […] mehr

Kommentare

4jensencom07. Februar 2019
Mich würde eher die Überschrift Interessieren: Dieselaffäre kostet VW-Kunden XXX MRD Euro.. In mienem Fall ca. 4000 Euro fehlender WIederverkaufswert, multipiziert mit der Anzahl Autos würde ich sagen, zahlen die deutschen betrogenen Käufer derzeit die deutlich größere Zeche...
3Kioto6607. Februar 2019
Das schlimme daran ist, das kostet keinen der Bosse gefühlt auch nur einen Cent. Die zahlen sich weiter ihre Boni aus. Am Ende zahlt das der Arbeiter bei VW, der in den nächsten Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen kann, weil es dem Betrieb so schlecht geht.
2Friedrich195307. Februar 2019
Letzten Endes zahlt der Verbraucher die Zeche im Dieselskandal. Und das ist der eigentliche Skandal!!! Auch strafrechtlich ist die ganze Problematik nicht aufgearbeitet!
1FichtenMoped07. Februar 2019
Und wie sind die 28 Milliarden Euro verteilt? Damit meine ich nach Land und Anzahl an betroffenen Autos. Der Hauptanteil fiel doch in den USA an, mit deutlich weniger Fahrzeugen, als in Europa, bzw. D. Der weitaus größere Skandal ist, dass sich VW in Europa noch immer nicht zu einer Beseitigung/Nachbesserung des verursachten Schadens bereiterklärt und der Kunde das Nachsehen hat imho. Überall redet die Regierung von Produkthaftung, nur nicht bei den 'Großen'.