Berlin (dpa) - Die Spur der Goldes führt zu einer polizeibekannten arabischstämmigen Großfamilie in Berlin. Knapp drei Jahre nach dem dreisten Diebstahl einer riesigen Goldmünze aus dem Bode-Museum hat das Landgericht zwei Cousins der Familie zu Jugendstrafen von jeweils viereinhalb Jahren […] mehr

Kommentare

6Gertrud21. Februar 2020
Sowas sollte man nicht verleihen.
5cerbarus20. Februar 2020
@2 : Ja, das sind die Vorzeigefamilien. Vorzeigefamilie für AfD und Co, wenn sie mal wieder einen "Beweis" brauchem, dass diese Ausländer alle Ganoven sind.
4krueschi20. Februar 2020
@3 Die chemischen Marker sind nach dem Einschmelzen des Goldes (Schmelzpunkt 1064,18 °C) einfach futsch... ;)
3k14079120. Februar 2020
So schlimm wie der Diebstahl ist, ich frage mich trotzdem, was für einen Sinn hat es, in einem einzelnen Gegenstand soviel Wert zu konzentrieren. Das muss ja zwangsläufig Diebe anlocken. Zudem ist die Münze optisch auch nicht der Hit, das Bildnis der Queen ist schlecht getroffen. Da gibt es bessere Prägekunst. Und wieso enthält das Material keine chemischen Marker, ähnlich einer DNA, so könnte man doch die Spur verfolgen.
2CashKarnickel20. Februar 2020
"Im Sommer 2018 wurden 77 Immobilien beschlagnahmt, die dem Clan zugerechnet werden." Mein Gott, wenn man sich einmal überlegt, daß eine durchschnittliche Familie hier in Deutschland (wenn Sie nicht groß erbt) ihr halbes Leben lang nur ackert um ihr bescheidenes Häuschen abbezahlen zu können, dann sollte man sich alleine diesen Satz mal auf der Zunge zergehen lassen.
1anddie20. Februar 2020
Wird garantiert noch weitergehen, da die Münze ja noch nicht gefunden wurde und dadurch anscheinend nicht genügend Beweise vorliegen.