Hannover (dpa) - Bei der Trauerfeier für Nationaltorwart Robert Enke hielt Theo Zwanziger eine Ansprache. Die Deutsche Presse-Agentur dpa dokumentiert die Worte des DFB-Präsidenten in Auszügen: «Die Bilder dieser Woche, dieser Tage stehen vor unseren Augen. Vor Euren und auch vor meinen. Diese […] mehr

Kommentare

6Stiltskin15. November 2009
Wer's nicht mehr hören oder lesen kann, soll's sein lassen, wer's als Showakt empfindet, soll's tun. Aber wer noch einen Funken Mitgefühl hat, wer vielleicht aus eigener Erfahrung, oder im Kreis der Angehörigen, weiß, was Depressionen bedeuten, wird verstehen, wie wichtig es ist, eine Krankheit ins Bewusstsein der breiten Masse zu bringen, die von vielen immer noch mit einem Schulterzucken abgetan wird. Ich konnte daher Enke verstehen, der nicht wollte, dass seine Erkrankung öffentlich wird.
5k36873015. November 2009
Es wird noch niemand gezwungen, diese News zu lesen und/oder zu kommentieren. Wieso liest man genau die, die es nicht mehr lesen/hören wollen/können bei fast allen News zum Thema? Mangelnde Selbstbeherrschung, Geltungsdrang? Man weiß es nicht ... @ Helene1234: 100% Zustimmung
4Helene123415. November 2009
@1 +3 : ich kann nicht mehr hören,wenn Ignoranten wie ihr nur Müll von sich geben :-(( JEDER der auf der Trauerfeier gesprochen hat,hat an den Lokführer+die Helfer gedacht + etwas dazu gesagt!Emotionslose Idioten wie ihr sind am Freitod von kranken Menschen wie Robert Enke mitschuldig!Weil sie nämlich nicht fähig sind,zu erkennen,wie schlimm jemand dran ist,+ statt ihn zu verstehen und zu helfen, draufhauen!Ich fand die Trauerfeier sehr bewegend!Robert Enke wäre stolz gewesen wie beliebt er war..
3savina15. November 2009
Es ist mittlerweile nur noch ein Showakt, aus einem Suicid sowas zu machen ist eine Frechheit. Vorallem wenn man die Zahlen im Kopf hat, dass jeder dritte Deutsche an Depressionen leidet und nicht nur R.Enke sich anhand von sowas das Leben genommen hat! Er ist nicht der Papst. Ein Showakt mehr ist das nicht mehr!
2marci8415. November 2009
Sehr bewegend, Herr Zwanziger, und sehr beeindruckend, danke...und Dir, Robert, auch ein großes DANKE für viele schöne Fußballstunden...Frau Enke, ihnen viel, viel Kraft für ihr weiteres Leben...
1purehooney15. November 2009
Robert Enke, ich kann es nicht mehr hören! Hunderte Menschen nehmen sich das Leben, Robert Enke war doch kein Papst! Hat mal jemand darüber nachgedacht wie sich wohl der Lokführer fühlt, der tut mir nämlich leid!