Orem (dpa) - Er stellte dem rechten US-Aktivisten und Trump-Unterstützer Charlie Kirk die letzte Frage – ausgerechnet zu Waffengewalt in den USA. Dann fiel der tödliche Schuss. In einem Video spricht der 29-jährige Mathematik-Student nun über den Moment und ringt dabei mit Tränen. «Es ist […] mehr

Kommentare

3deBlocki12. September 2025
Ich habe in vielen Dingen nicht die gleiche Meinung wie Kirk gehabt, aber ich fand seine Art des Dialoges in den Videos, die ich von ihm kenne, ansprechend. Und Fakt ist, man tötet einfach niemanden, wenn man nicht einer Meinung ist.
2Polarlichter12. September 2025
Ausgerechnet, eher nicht. Das war, wenn man so die Artikel über ihn liest, doch ein Dauerspiralenthema.
1Shanica12. September 2025
Ihm kann keiner was vorwerfen. Charlie Kirk ist Opfer seiner eigenen Politik geworden.