Washington (dpa) - Die US-Regierung steht nach der gezielten Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani in der Nacht vom 2. auf den 3. Januar unter Druck, den folgenschweren Angriff zu rechtfertigen. Die teils widersprüchlichen Aussagen nähren Zweifel an der Darstellung, wonach Soleimani […] mehr

Kommentare

7Kioto6615. Januar 2020
Hätten wirklich Angriffe unmittelbar bevor gestanden, hätte man sie wohl kaum mit dem Tod verhindern können. Dann wären sie nach dem Tod Soleimanis ja wohl erst recht ausgeführt worden. Egal was Politiker oder Länder auf der ganzen Welt anstellen, es hat so gut wie keine Konsequenzen mehr.
6naturschonen14. Januar 2020
@5 absolut deiner Meinung. Und anschließend behaupten, man will Frieden!
5Tashunkawitko14. Januar 2020
Tötung ist in diesem Fall der falsche Begriff. Hier wurde ein Mensch vorsätzlich ermordet. Der General war sicherlich kein Friedensstifter - nichtsdestotrotz hat hier niemand das Recht so vorzugehen.
4Jewgenij14. Januar 2020
Sowas gehört vor Gericht.
3k49758613. Januar 2020
Ein Mörder nichts weiter.
2naturschonen13. Januar 2020
@1 wie es aussieht: Wiederwahl zum Präsidenten :(
1hichs13. Januar 2020
Soll das heissen es gibt gute Gründe für einen Mord? AHA. Welche Strafe steht auf Mord in den USA?