Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) hat gemeinsam mit weiteren Organisationen die bisher umfassendste Analyse zum Realverbrauch von Plug-in-Hybriden (PHEV) vorgelegt. Die Basis: Echtdaten von knapp einer Million Fahrzeugen der Baujahre 2021 bis 2023. Das Ergebnis ist […] mehr

Kommentare

5iknaamar23. Februar um 02:33
Ehrlich gesagt überrascht mich das kaum. Viele laden ihren Plug-in-Hybrid einfach nie – dann fährt man faktisch einen schweren Benziner mit Extra-Ballast. Die Normwerte wirken da wie Marketing-Fantasie. Wenn Klimaziele ernst gemeint sind, müssen Realdaten zählen, nicht Labortricks. Sonst ist das Ganze nur Augenwischerei.
4satta23. Februar um 00:47
Ich sehe das auch bei einem Kollegen nie, dass er mal seinen PHEV-SUV-Dienstwagen irgendwo lädt, der sagt sich Hauptsache ich kann ein großes Auto für wenig Besteuerung fahren.
3poseidon22. Februar um 16:34
Wieder einmal eine Bankrotterklärung von hetzerischerr Unionspolitik, braunem Bodensatz, FDP-Porsche-Lobbyismus und Versagen von SPD und leider auch Grünen, die völlig ohne Konzept in Regierungen eintreten und mit ihren planlosen hin- und her auch noch das Letzte pervertieren. Während die Übervermögenden Archen und Mondbasen für sich bauen und ein blackrock-Agent von faulen Bürgergeldempfängern faselt, um DEREN Wohlstand nicht an zu tasten! Schon mal überlegt, was aus uns Bürgern hier unten wird
2Pontius22. Februar um 14:33
"Viele Hybride schalten den Verbrennungsmotor auch im Elektromodus bei starker Beschleunigung oder zum Heizen hinzu. Zudem werden viele Dienstwagen selten geladen, was den Akku zum reinen Ballast degradiert." Also bewusste Täuschung und Fehleinsatz - aber sie haben doch alle hocheffiziente Verbrenner, was ist also das Problem?
1sumsumsum22. Februar um 13:52
ich war eh schon immer der meinung das hybride kein e kennzeichen verdient haben