Berlin (dpa) - Am Checkpoint Charlie in Berlin wird die Geschichte immer teurer. Für ein Foto mit einem falschen US-Soldaten und Flagge will ein Darsteller mittlerweile drei Euro pro Person. Den früheren Grenzkontrollpunkt an der Friedrichstraße passierten einst Diplomaten, heute stehen dort […] mehr

Kommentare

5CashKarnickel06. Februar 2018
@3 @4 Deine rektakulären Kommentare hierzu sind aber nun wirklich über-flüssig :-)
4ircrixx05. Februar 2018
Übrigens ... diese Anal-ogie war beabsichtigt.
3ircrixx05. Februar 2018
DAS ist aber mal ein hübscher Aufmacher, Kompliment! Das ist mal Geschichte zum Anfassen. Mir gehts ja genauso: ich sitz jetzt genauso lang wieder vorm Computer, wie ich aufm Klo war ...
2suse9905. Februar 2018
Nun, die Mauer an sich, die Grenzanlagen, der Todesstreifen durch die Republik, sie mögen verschwunden sein. Bis sie aus den Köpfen verschwunden sind, dürfte es noch lange dauern. Gibt es doch noch die ewig gestrigen und leider auch jüngere, die noch vom Großdeutschen Reich träumen und das ist ja nun wirklich schon länger Geschichte.
1suse9905. Februar 2018
Wie sollen denn die Schüler von heute den ganzen Geschichtsstoff noch lernen? Bei mir war (1983) nach 10 Jahren Schule in Geschichte gerade mal der 2. WK zu ende und die Mauer gebaut. Alles danach kam, wenn überhaupt, in Sozialkunde dran, in der Oberstufe nur noch Spezialthemen. Und Geschichte ist halt mehr als das, was in D passiert ist, wird jeden Tag mehr. Da sind die Eltern mit Allgemeinbildung gefragt, die sie den Kindern vermitteln sollten. Aber wie und wann?