Berlin - Der DHL-Konzern zeigt sich davon überzeugt, dass die Portoerhöhung im Januar zu niedrig gewesen sei. "Einfach auf niedrige Portopreise zu setzen und uns immer enger zu regulieren, halten wir für riskant, wenn gleichzeitig der privat finanzierte, flächendeckende Universaldienst […] mehr

Kommentare

3AlfredD06. Dezember 2025
Da ich über 10 Jahre bei GLS gearbeitet habe und mit den Problemen vertraut bin kann ich DHL nur zustimmen. Die Zusteller müssen mehr verdienen damit die Zustellungen besser funktionieren. Und Dazu brauchen DHL und vergleichbare mehr Geld.
2boersenbruder06. Dezember 2025
Solange sich einige Mitarbeiter anderwertig die Taschen mit meiner und anderer Post füllen braucht es kein höheres Porto. Der Wertausgleich ist doch vorhanden mit dem Inhalt der verschwundenen Sendungen.
1tchipmunk06. Dezember 2025
Solange wie Briefe teils erst nach einer Woche ankommen oder 1-2% der Briefe gar nicht bzw. verloren gehen...sehe ich keinen Anlass für eine weitere Portoerhöhung. Und Dänemark kann für uns auch kein Vorbild sein, solange der Dokumentenversand bei uns noch nicht vollständig digital erfolgt.