Berlin (dts) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) will sich mit der Anhebung des Mindestlohns auf 12,41 Euro zum 1. Januar dieses Jahres nicht zufriedengeben. "Fakt ist, dass diese mickrige Erhöhung die Teuerung der Lebenshaltung nicht ansatzweise auffängt", sagte DGB-Chefin Yasmin Fahimi der ...

Kommentare

(7) Pontius · 08. Januar 2024
@5 "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied - und nun beweg dich du faule Sau..." Wer legt gleich nochmal fest, was der Wert von Arbeit ist? Solange gelernte Kräfte Mindestlohn bekommen und teilweise sogar noch aufstocken müssen, ist der Mindestlohn nicht hoch genug und die Waage des Marktes nicht ausgeglichen.
(6) thrasea · 07. Januar 2024
@5 Mit deinen zwei ersten Sätzen hast du deinem eigenen Kommentar @1 perfekt geantwortet. Damit zeigst du selbst, dass die Erhöhungen des Mindestlohns keineswegs "ein Schlag ins Gesicht" "für Meschen, die etwas getan haben um ein gewisses Lohniveau zu erreichen" sind.
(5) World4Cats · 07. Januar 2024
Wer in seinem Beruf nicht weiterkommt, trotz Qualifikation, sollte mal über einen Wechsel nachdenken. Wir haben einen Arbeitnehmermarkt. Aber nein, es ist natürlich einfacher den Mindestlohn anzuheben.
(4) Suddenstriker · 07. Januar 2024
der Mindestlohn für Hilsarbeiten sollte bei mindestens 14€ liegen. Jeder der sich über Erfahrung oder Ausbildung eine entsprechende Qualifikation erarbeitet hat, sollte nicht weniger als 18€ pro Stunde bekommen... leider sehen die Arbeitgeber das anders, wer einmal Mindestlohn bekommt behält ihn, egal wie gut er über die Jahre in seinem Job geworden ist. Die Leute sind ja "austauschbar"
(3) bekatronic · 07. Januar 2024
@1 ) Denke aber bitte daran, dass die Brutto-Stundenlöhne bei Berufstätigen bei 26 bis 32 EUR liegen. Einige Arbeitgeber nutzen gerade aber die Mindestlohn-Basis für Tätigkeiten aus, die nur eine geringe Qualifikation erfordern. Aber auch die Gering-Qualifizierten müssen ihren Lebensunterhalt bestreiten können.
(2) Pontius · 07. Januar 2024
@1 Natürlich, anstatt die Diskussion des Mindestlohnes kommt gleich wieder das nach unten treten. Aber sei dir gewiss: Die Anzahl an Fachkräften, die zu diesem Lohn arbeiten, ist nicht zu gering. Übrigens bekommen Ungelernte im Dachdeckerbereich oder den Malern schon mehr: <link>
(1) World4Cats · 07. Januar 2024
Für Meschen, die etwas getan haben um ein gewisses Lohniveau zu erreichen, sind die Erhöhungen immer wieder ein Schlag ins Gesicht. Wer einen gewissen Lebensstandard haben möchte, sollte dafür etwas tun. Es geht einfach nicht, dass ungelernte Kräfte mehr und mehr dem Lohnnievau von gelernten Kräften näher kommen. Da werden jetzt wieder einige kommen mit sozialer Gerechtigkeit usw., wie immer...
 
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