Berlin (dpa) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Machtwort im Hartz-IV-Vermittlungsverfahren gefordert. «Das Zaudern und Zögern in Fragen von «equal pay» und Mindestlohn ist unerträglich», sagte DGB-Chef Michael Sommer der «Passauer Neuen Presse». «Sollte […] mehr

Kommentare

3jdmolay29. Januar 2011
man kann zu den erhöhungen stehen wie man will - aber es ist wieder einmal einfach ein beleg für die fachliche unfähigkeit von berufspolitikern. da ist ein termin festgesetzt, der ein jahr vor sich hergeschoben wird, dann wird parteipolitisch geschachert und rumgeiert und die eigentliche aufgabe, die sätze nachvollziehbar zu berechnen wird wieder nicht gepackt. die hauen auch dieses gesetz - mit oder ohne erhöhung vor dem bverfg um die ohren. überbezahlte stümper und lobbyisten.
2k10418329. Januar 2011
@1 genauso siehts aus, wenn es um deren bezüge geht, dann sind die sich alle sofort einig. in diesem land gehts seit kohl dran war nur noch bergab, man schmiert der industrie den arsch, kleine betriebe werden mit allen mitteln in die knie gezwungen, arbeitnehmern werden immer mehr pflichten auferlegt, das leben wird teurer, rechte gleich 0. die bevölkerung wird gegeneinander aufgehetzt und merkel & co lachen sich tot. wir sollten vielleicht auch mal alle aufstehen &uns wehren wie in frankreich
1k30687429. Januar 2011
11.februar 2070 oder wie,die merkel kann sich doch nicht durchsetzen aber wenn es um ihre diäten geht da sind an der regierung schnell das geht von einer stunde auf die andere