Frankfurt/Main (dpa) - Der Deutsche Fußball-Bund geht gerichtlich gegen seinen ehemaligen Präsidenten Theo Zwanziger vor. Der Verband hat beim Landgericht Frankfurt eine Schadensersatzklage über einen Streitwert von 24 Millionen Euro eingereicht. Das bestätigten Zwanziger und eine […] mehr

Kommentare

4Marc29. Januar 2025
"Der 79-Jährige reagierte gelassen auf die Klageeinreichung durch den DFB, der im Sommermärchen-Prozess kurioserweise den gleichen Standpunkt vertritt wie Zwanziger - nämlich dass es keine Steuerhinterziehung gegeben habe. Heißt im Klartext: Der Verband sichert sich nur für alle Eventualitäten ab. Der DFB äußerte sich mit Verweis auf das laufende Verfahren nicht dazu." Sonst würden die, die jetzt das Ruder in der Hand haben, wohl in die Pflicht genommen.
3eubbw29. Januar 2025
Wenn´s um´s Geld geht, hört die Freundschaft auf!!!
2Polarlichter29. Januar 2025
Das wird wohl wahrscheinlich nicht im Urteil so aussehen.
1bernd-online29. Januar 2025
Wow. Wer hätte das gedacht.