Frankfurt/Main (dpa) - Borussia Dortmund muss nach den massiven Beleidigungen gegen RB Leipzig seine Südtribüne für die Partie gegen den VfL Wolfsburg sperren. Dieses Urteil fällte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes im Einzelrichterverfahren. Zuvor hatte der Bundesligist einem […] mehr

Kommentare

13mau.fan14. Februar 2017
:)
12mau.fan14. Februar 2017
haha.
11Redigel14. Februar 2017
Im Übrigen ist es so, dass die Banner gegengelesen werden von Verantwortlichen des Vereins und sei es der abgestellte Ordnungsdienst. Da wurde zumindest bei uns, seitens von RB sehr stark darauf geachtet. So war es für uns auch unmöglich gegenüber Dresden und sei es bei Borea Dresden zu hetzen. Wir waren allerdings damals auch keine Lämmer gesangstechnisch bezüglich Dresden (Toten Hosen)... Und da gabs noch nicht mal die Steilvorlage Pegida (da hat sogar "unser" Verein mehr Tradition) ^^
10Redigel14. Februar 2017
@2 +4 : Nur, dass es eben keine Kollektivstrafe ist. Sondern eine Einzelstrafe gegen den Verein. Wenn eine Diskothek gegen Lärmauflagen verstößt und deswegen dicht gemacht wird, dann handelt es sich auch nicht um eine Kollektivstrafe für alle Besucher. Ihr dürft mir gern widersprechen, aber ist denke logisch. @9 : Der DFB hat die Ermittlungen aufgenommen und aufgrund des oberen Banners wird auch da bestraft.Wird schwierig aufgrund der Doppeldeutung "gebrannt" (für etw. brennen, aber die wird kommen
9Stiltskin14. Februar 2017
So hoffe ich auch, dass man die 'Fans' des FC St.Pauli zur Verantwortung zieht , die mit Transparenten:"Schon eure Großeltern haben für Dresden gebrannt" Stimmung gegen die Fans von Dynamo Dresden machten. Am Montag jährten sich die Bombenangriffe auf die sächsische Stadt zum 72. mal.
8Stiltskin14. Februar 2017
Sicher ist es so, dass jeder Gastgebende Verein eine Sorgfaltspflicht hat, und dieser die Kontrollen die der Sicherheit aller dienen sollen, entsprechend durchzuführen hat. Was allerdings außerhalb der Stadien geschieht, kann indes nicht den Vereinen zur Last gelegt werden. Wenn friedliche Fans, Eltern mit ihren Kindern, wie jüngst geschehen, von prügelnden 'Fans' attackiert werden können, muss man sich zunehmend fragen , wie man Risiken minimieren, und Sicherheit gewährleisten kann.
7Shoppingqueen14. Februar 2017
Der Verein hat die Leute doch mit den Bannern rein gelassen. Also sollen sie jetzt nicht jammern. Wenn sich bei mir Gäste daneben benehmen zeige ich ihnen auch die Tür.
6HansDampf4914. Februar 2017
@5 Das habe ich dir auch in keinster Weise unterstellen wollen. War auch nur ganz allgemein gesprochen ;)
5Stiltskin14. Februar 2017
@4 . Natürlich wäre es eine Farce, mit zweierlei Maß zu messen. Ich habe mit meinen Zeilen nicht Stimmung gegen einen einzelnen Verein machen wollen. Was zunehmend in den Stadien Deutschlands aber auch anderen europäischen Ländern zu sehen ist, hat mit Fankultur nichts zu tun, und war für mich nebenher Anlass, keine Dauerkarte mehr zu ordern. Wenn Du richtig gelesen hättest, würdest Du wissen, dass ich mit keiner Zeile von 'einem Verein' sondern von der Gesamtheit der Vereine geschrieben habe.
4HansDampf4914. Februar 2017
@3 Mein Lieber, natürlich sind Kollektivstrafen per se Schwachsinn. Spätenstens jedoch mit den harten Sanktionen gegen Dynamo Dresden, ist der DFB aber nunmal diesen Weg gegangen. Es wäre eine Farce, wenn das beim BVB anders gehandhabt worden wäre, nur weil's der BVB ist.
3Stiltskin14. Februar 2017
Im Umfeld jedes Vereines gibt es mehr oder weniger, Personen, denen es überhaupt nicht um Sport, es sei denn, Massenschlägereien, anpöbeln friedlicher Fans, Beleidigungen und Pyros werden als "Sport" bezeichnet, geht. Den jeweiligen Verein, bzw. das Gros friedlicher Fans mit ihren Gesängen und Choreos wegen einer Minderheit in Kollektivstrafe zu nehmen, ist völliger Unsinn. Überführte Täter allerdings sollten massiv, von den mit Strafen belegten Vereinen, zur Kasse gebeten werden
2storabird14. Februar 2017
@1 was soll denn so eine Kollektivstrafe bringen? Das Einzige vielleicht das sich Heim und Gast Fans verbünden und gegen den DfB protestieren.
1sibelkes13. Februar 2017
Der erste Schritt in die richtige Richtung ist gemacht. Jetzt heißt es konsequent dran bleiben.