Frankfurt/Main (dpa) - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) und DFB-Präsident Bernd Neuendorf haben die Krawalle beim Zweitliga-Spiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC in großer Deutlichkeit verurteilt. «Die einzigartige Fankultur in Deutschland gerät durch Gewalttäter wie beim Spiel zwischen Dynamo […] mehr

Kommentare

8rexovor 21 Stunden
Denen geht es doch gar nicht um das Spiel. Ich verstehe immer nicht warum die "Fans" nennt. Die wollen sich nur prügeln. Bei Dynamo Dresden war das schon immer so. Selbst zu DDR-Zeiten. Wenn Berlin in Dresden spielte, kam es zu Bürgerkriegsähnlichen Zuständen in der Stadt. Damals sind wir als Jugendliche immer an solchen Tagen in die Stadt. Das wollten wir hautnah erleben...Haben aber nie bei den Krawallen mitgemacht...
7sattavor 21 Stunden
Das war doch noch harmlos, richtige Gewalt sähe anders aus. Und klar gehört das unerlaubte Anzünden von Pyrotechnik und Fahnenklau zur Kultur bestimmter Fangruppen, nur ist es eben von offizieller Seite unerwünscht.
6DerTigerGestern um 00:03
Die Aktionen waren definitiv "drüber" und nehmen den Fans auch tatsächlich ne Menge Argumente. Dass die Ultras die Stimmung in die Stadien bringt, steht völlig außer Frage, aber ich kann noch immer nicht verstehen, wieso sie sich fast immer "über" das Spiel stellen muss...
5steffleuMontag um 22:31
können sie verurteilen, wie sie wollen, die chaoen werden ermittelt und kommen vor gerich sanft davon, es ist mir ein rätsel, wie die ganze pyrotechnik überhaupt ins stadion kommt, bin selbst oft genuf dabei, ich muss sogar meinen leeren rucksack abgeben, nachdem ich mein sitzkissen rausgenommen habe
4MinimelMontag um 16:22
Immer wieder hört man von Verantwortlichen das Sie solche Aktionen verurteilen. Das interessiert doch niemanden von den Chaoten. Und ändern tut sich doch auch nix.
3HelmutPohlMontag um 14:16
Das sind keine Fans, sondern kriminelle Chaoten.
2PolarlichterMontag um 11:50
Immer wieder Dresden.
1sonic7Montag um 11:31
Ladet die Idioten doch zur 3. Halbzeit ein, danach sind es weniger)