Berlin (dts) - Der Bundesvorsitzende der türkischen Gemeinde, Gökay Sofuoglu, hat ein Wahlrecht für die in Deutschland lebenden Deutschtürken gefordert. "Je mehr die Menschen die Möglichkeit haben, sich zu partizipieren, mitzuentscheiden, desto weniger werden sie natürlich danach gucken, wo sie […] mehr

Kommentare

19itguru26. Juni 2018
@17 , Auch in der amerikanischen Verfassung ist es eigentlich anders formuliert, aber Trump kann mit Dekreten regieren. Wenn wir Soder statt Merkel als Kanzler hätten, dann würde diesem auch hier etwas einfallen. Unser Problem ist auch eher die doppelte Staatsbürherschafft für nicht EU-Bürger, Wer in Deutschland zu Hause sein will sollte nur die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen,
18ticktack26. Juni 2018
Die Botschaft ist deutlich: Ich möchte nicht dazugehören aber voll und ganz mitbestimmen. Das gilt nicht nur für Türken, sondern auch für Russen oder andere Länder, die gerne in diesem Land bestimmen wollen, ohne hier zu gehören. Deshalb ja zum Grundgesetz, Deutscher Pass, wählen - und dann herzlich willkommen. Es geht darum, nicht nur Privilegien billig abzustauben.
17Troll26. Juni 2018
@16 . Es wäre aber Verfassungswidrig, Leute nur aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit zu benachteiligen. Und Moslems sind ja auch an sich keine schlechten Menschen. Im Gegenteil, viele sind ja freundlich und zuvorkommend und auch weltoffen und haben ein vernünftiges weltliches Verständnis. Es liegt ja auch nicht daran, daß es Moslems sind, daß die Erdogan gut finden.
16itguru26. Juni 2018
@15 ; Sorry, sollte Türken heissen. Habe es korrigeirt
15Troll26. Juni 2018
@14 : Was bitteschön sind "christliche Moslems"?
14itguru26. Juni 2018
Also wenn ich die ganzen Kommentare hier lese, dann kann ich nur sagen; Ich halte gar nichts von Trump, aber er hat heute vom obersten USA-Gericht Recht bekommen. Moslems darf die Einreise verweigert werden. Ich bin auch dafür den Zuzug der Türken auf christliche Türken zu begrenzen. Ich denke die wählen auch eher CDU als andere Parteien.
13mceyran26. Juni 2018
@12 Na Zweite-Klasse-Bürger, die sich ihren Unterhalt nicht leisten können, bekommen früher oder später ihre Aufenthaltsgenehmigung nicht verlängert und müssen gehen. Das kann dann so aussehen: <link> . Erste-Klasse-Bürger brauchen sowas nicht. Die müssen nicht mal ihre eigene Sprache richtig können. Aber klar zahlen auch da welche Steuern. Ich würde doch niemals alle über einen Kamm scheren! Das würde nicht der deutschen Leitkultur entsprechen. Oder mittlerweile vllt. doch? Hmm..
12dicker3626. Juni 2018
@11 Mein Harz IV, wie kommst Du darauf? Ach so und nur die "Deutschtürken" wie Du zahlen Steuern in Deutschland, ich weiß ja nicht was Du zum Mittagessen hattest, will ich aber auch haben um Deinen Gedanken zu folgen. Außerdem wenn es Dir zu viel ist, kannst Du auch gern in Deine geliebte Türkei zurück gehen und dem Sultan huldigen, dann musst Du hier keine Steuern zahlen und damit Harz IVler finanzieren.
11mceyran26. Juni 2018
@9 Na irgendjemand muss doch Steuern zahlen und Dein Hartz IV finanzieren. Wer wäre da besser geeignet als die in @8 beschriebenen Integranten? Zur Integration habe ich gehört, dass andere Länder keine Assimilierung fordern, sondern eben Integration. Aber das ist alles natürlich viel zu lasch. Das Klamm-Stammtisch-Modell ist das einzig wahre!
10ticktack26. Juni 2018
Ganz einfach: Zum Grundgesetz und zu den Spielregeln dieses Staates JA sagen, Deutsche Staatsbürgerschaft erwerben, Türkische Staatsbürgerschaft gleichzeitig abgeben, wählen gehen.
9dicker3626. Juni 2018
@8 Siehste jetzt hast Du es begriffen oder war das wieder nur Ironie? Sorry aber ich habe gehört, dass das in anderen Ländern so sein soll, das man sich da anpassen muss, zum Beispiel die Sprache erlernen. Mal noch ne Frage: Warum leben denn eigentlich so viele Türken im Ausland, wenn es zu Hause doch so schön und demokratisch ist? Das kann doch nicht nur an der wenigen Arbeit liegen, davon war doch seit dem Sultan genügend da. Ist schon ein bischen komisch.
8mceyran26. Juni 2018
@6 Mehr Partizipation der Bürger = mehr Demokratie. @7 Genau, sind erst seit gestern hier und wollen schon mitbestimmen. Sie haben gefälligst Deutsch zu lernen (ganz wichtig auch die Nationalhymne mit perfekter Akzentuierung), Steuern zu zahlen, die deutsche Leitkultur zu leben, Christen zu werden und gegen Erdoğan zu sein. Und wenn sie *dann* ganz lieb "bitte bitte" sagen, überlegen wir mal, ob wir ihnen nicht etwas zurückgeben!
7Troll26. Juni 2018
@3 : Mir ist schleierhaft, wie du jetzt aurf die AfD kommst. Von der halte ich auch nichts (hat viele Ähnlichkeiten in der Ausrichtung wie Erdogan). Dem Rest deiner Aussage stimme ich aber zu. Es ist unverschämt, in ein anderes Land zu kommen und dann zu meinen, direkt gleichrangig mitbestimmen zu dürfen. Und wir zwingen ja keinen Türken, in unserem Land zu leben.
6dicker3626. Juni 2018
@5 und was ist da jetzt demokratischer als bei anderen Ländern?
5mceyran26. Juni 2018
@4 Tja, und dann kommt eben Erdoğan und lässt die Auslandstürken in 60 Ländern zwei Wochen lang inkl. Wochenenden von 9-21 Uhr wählen (übrigens auch dort, wo er keine Mehrheit hat, z.B. Hong Kong mit 75% Muharrem İnce, oder USA, dank Gülen CHP-Bastion). Was ist demokratischer? Und jetzt bitte nicht vom Thema ablenken, hier geht es jetzt einfach nur um diese eine Tatsache ^^.
4dicker3626. Juni 2018
Dann müssen sie sich halt entscheiden, wenn sie nur den deutschen Pass haben, können sie auch bestimmt hier wählen. Doppelpass ist, meiner Meinung nach, keine Option.
3mceyran26. Juni 2018
@2 Weil sie die AfD wählen würden, oder wie? Also ich zumindest habe das nicht ;). @1 Ja genau, als Zweite-Klasse-Bürger haben sie entweder danach zu leben, was die deutschen Oberbürger ihnen vorsetzen, oder sie haben sich gefälligst zu verpissen!
2Troll26. Juni 2018
Diese Forderung ist eine reine Provokation in Abetracht der Zahlen, wie die in Deutschland lebenden Türken gerade erst gewählt haben.
1Psychoholiker26. Juni 2018
Das fehlt noch und in zehn Jahren sieht es in Deutschland so aus, wie heute in der Türkei? Nee, laß mal lieber.