Brüssel/Berlin (dpa) - Ursula von der Leyen wollte eine Debatte über die Corona-Impfpflicht - und bekam die Debatte. Zumindest in Deutschland. Dort hat der Bundestag gerade das Für und Wider einer allgemeinen Impfpflicht abgewogen. Doch in vielen anderen EU-Ländern - auch mit deutlich geringerer […] mehr

Kommentare

5schoko29. Januar 2022
@3 Das die Impfungen wahnsinnig helfen, sieht man ja an den Ländern mit einer hohen Impfquote wie z.B. Portugal
4fuerteamigo28. Januar 2022
@3 was für a Schmarrn. Da kannst du darüber reden, wenn du Impfstoffe hast, die auch voll umfänglich wirken. Wer sich impfen will, der solch sich impfen lassen. Wer nicht, der nicht. Ganz einfach
3aladin2528. Januar 2022
@1 : Was für ein Schmarren, den du da redest. Wenn wir die Pandemie besiegen wollen, dann brauchen wir die Impfpflicht für Jedermann, sonst wird das nichts!
2Pontius28. Januar 2022
@1 Was ändern denn aussagekräftige Zahlen - vor allem bei den Genesenen und Geimpften? Sie ändern an der aktuellen Situation gar nichts. Gleiches gilt für eine Impfpflicht. Die "große" Anzahl an Ungeimpften und somit Ungeschützten mit höherer Wahrscheinlichkeit auf schwerwiegendere Verläufe bleibt.
1Moritzo28. Januar 2022
Nein, wir brauchen keine Impfpflicht. Wir brauchen aussagekräftige, reale Zahlen und keine geschätzten. Insbesondere über die Genesenen und bereits geimpften. Diese WischiWaschi Zahlen vom RKI und dessen unverschämte Handlungsweise in Sachen Genesenen-Status hat bei mir zur Folge, dass ich dieser Einrichtung nicht mehr vertrauen kann.