Berlin (dpa) - Als Reaktion auf die Verletzungen des polnischen Luftraums durch russische Drohnen verstärkt Deutschland seine Beteiligung am Schutz der Nato-Ostgrenze. Die Überwachung des Luftraums über Polen durch deutsche Kampfjets wird verlängert und ausgeweitet, wie Regierungssprecher Stefan ...

Kommentare

(6) D_V_D · 11. September 2025
2 Millionen Rakette kann es auf Dauer bestimmt nicht sein.
(5) Stoer · 11. September 2025
Problem ist halt,das die verhältnismässig kleinen Drohnen,die auch nicht unbedingt schnell sind,mit einem Kampfflugzeug der Klasse F-16 und F-35 schwer bekämpft werden können.Die Ukrainer habens besser erkannt,die gehen mit uralten Propellermaschinen auf die Dinger los und haben bessere Erfolge.
(4) D_V_D · 11. September 2025
@1 Wie sagt die Ukraine so schön: "Wir helfen gerne, aber wieso erst jetzt?!?"
(3) D_V_D · 11. September 2025
Also wenn wir von 24 Drohnen nur 4 abschießen können, dann kann man auch nur hoffen, dass es noch lange im Osten bleibt, aber die, die jetzt gegen eine Gefahr schreiben, haben ja jetzt recht und dann hört man nicht mehr viel wenn es hier passiert.
(2) gptcikett1 · 11. September 2025
@1 Drohnen, die gegen den NATO -Luftraum verstoßen, müssen abgeschossen werden. Dies muss konsequent erfolgen, aber nur, wenn die Zivilisten keine Bedrohung bestehen und die Überreste nicht in gebaute Gebiete fallen. Und natürlich müssen Sie keine teuren Raketen in billigen Papierdrohnen schießen, da solche Kosten nicht erforderlich sind. Die Bewertung der Situation wird jedes Mal als separates Ereignis behandelt.
(1) truck676 · 11. September 2025
Schön, dass Merz durch die Drohnen an der Ostgrenze der NATO jetzt eine «ernsthafte Gefährdung des Friedens in ganz Europa» sieht. Aber was ist mit den ganzen Drohnen die hierzulande oft unerkannt durchs Land ´sausen'? Lässt man die weiter fliegen?
 
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