Berlin (dts) - Deutschland hat die Schweiz wegen deren Endlagersuche kritisiert. Nach aktuellen Plänen sollen die Anlagen, in denen radioaktive Abfälle für das Endlager angeliefert und umgeladen werden, in unmittelbarer Nähe zur deutschen Grenze liegen, "teilweise sogar näher an deutschen als an […] mehr

Kommentare

4k29329509. März 2018
Wer im Glashaus sitzt, hat immer frische Gurken. Manchmal leuchten sie im Dunkeln.
3k48986609. März 2018
@2 : Wenn sollte der Atommüll dann nicht im Eis eingeschmolzen werden, sondern dauerhaft ins Festgestein von Antarktika versenkt werden. Zusätzliches Eis darüber wäre ein zusätzlicher Schutz.
2martino6609. März 2018
@1 Um Atommüll sicher zu verwahren, gab es deshalb auch eher utopische Vorschläge wie das Einschmelzen im Eis der Antarktis. Das Problem beim Einschmelzen ins Eis ist aber nicht nur der Status der Antarktis als zu schützendes Ökosystem, wie es im Antarktisvertrag international festgelegt ist. Zudem kann niemand vorhersagen, wie schnell Wärme entwickelnde Container mit der Eisdrift wandern, bis sie schließlich am Rand des Eisschelfs wieder herauskommen,
1k48986609. März 2018
Wieso einigen sich nicht alle Staaten auf ein Endlager in der Antarktis statt jeweils im eigenen Land?