Berlin (dts) - Deutschland hat laut eines Medienberichts ein neues Corona-Medikament auf Antikörper-Basis gekauft. "Ab nächster Woche werden die monoklonalen Antikörper in Deutschland als erstem Land in der EU eingesetzt, zunächst in Uni-Kliniken", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ...

Kommentare

(13) Urxl · 24. Januar um 11:00
@4: Lass deine Verschwörungstheorien stecken. Die Nachrrichtenargentur dts ist nur zu doof, eine richtige Meldung zu schreiben, die haben das nicht so mit Lesen und Rechnen. Laut Tagesschau.de hat Spahn 200.000 Dosen zu einem Preis von je 2000 € gekauft. <link>
(12) gabrielefink · 24. Januar um 10:40
<link> MONOKLONALE ANTIKÖRPER: TRUMPS "WUNDERMITTEL" KOSTET 3.000 DOLLAR PRO DOSIS - Wenn das stimmt, würde ich das Mittel auch erst einmal austesten bevor ich zu viel davon kaufe.
(11) thrasea · 24. Januar um 09:40
@10 Guter Kommentar. Ergänzend dazu ein Artikel der Apotheken-Umschau mit weiteren Infos, Hintergründen und Einschätzungen der Virologin Ciesek: <link> @9 Für mich ist das nicht am Thema vorbei. Ich hinterfrage gerne die so negative Grundeinstellung vieler Kommentatoren. Danke, dass du darauf wenigstens antwortest, das tun lange nicht alle. Nach meiner Bewertung ist dein Argument aber auf die heutige Situation nicht passend und auch im Rückblick auf die Schweinegrippe nicht valide
(10) Pontius · 24. Januar um 09:34
@2 Die Frage ist dieselbe wie bei den Impfungen: Gibt es überhaupt eine größere Produktion? @4 Da das Medikament zu Beginn der Infektion eingesetzt werden soll, kann ich es mir schwierig vorstellen, die schwere des Verlaufs bei Jungen "vorherzusagen" und es dann punktgenau einzusetzen.
(9) Moritzo · 24. Januar um 09:10
@8: Du redest am Thema vorbei. Deine Frage war, woher mein Argwohn kommt. Darauf habe ich dir geantwortet und dies nicht im Zusammenhang mit der jetzigen Situation getan. Aber verdrehe nur weiter die Worte anderer. Vieleicht fange ich demnächst auch damit an. Dann muss ich hier nicht mehr meine eigene Meinung kund tun. Ist vieleicht angesagter...
(8) thrasea · 24. Januar um 09:01
@7 Die Bundeswehr als Beispiel für Reiche und Promis? Na ich weiß nicht 😅 Wir haben heute ja auch eine Situation, in der es schon 2 zugelassene Impfstoffe gibt, am Ende werden es aber noch mehr unterschiedliche Impfstoffe, basierend auf unterschiedlichen Prinzipien. Da von besser oder schlechter zu reden, ist sehr schwer. Unterschiedlich, ja. Es war übrigens pures Glück, dass die Schweinegrippe keine große Pandemie wurde, da es eine bis dahin nicht bekannte Hintergrundimmunität gab.
(7) Moritzo · 24. Januar um 08:43
@6: Wir hatten, ich glaube 2009 oder 10 sowas schon einmal. Und zwar mit der angeblichen "schweren Schweinegrippe" Hier wurden zwei verschiedene Impfstoffe hergestellt. Einer fürs Volk und einen "möglich besseren" für die Bundeswehr, Politiker oder sonstigen Eliten. Letztendlich gab es keine Pandemie mit der Schweinegrippe. Vieleicht kommt ja daher mein Argwohn...
(6) thrasea · 24. Januar um 08:21
@4 2000 Dosen für die am schwersten Betroffenen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass eher jüngere Menschen dieses Medikament erhalten, als die Ältesten mit schlechter Gesamtprognose. Woher kommt dein Argwohn, dass nur Reiche und Promis damit behandelt würden? Ich habe nicht den Eindruck, dass irgendjemandem in Deutschland eine gute medizinische Behandlung verwehrt bliebe.
(5) pullauge · 24. Januar um 08:16
@4 für die Reichen und Möchtegernprominenten reicht es nicht - dafür gibt es zuviele von denen
(4) Moritzo · 24. Januar um 08:13
2000 Dosen reichen für die Reichen und Möchtegernprominenten. Ich bin sicher, dass die 90jährige Elvira Unbekannt mit Sicherheit und im Falle eines Falles dieses Medikament nicht bekommen wird. Zudem sind auch hier die möglichen Nebenwirkungen nicht wirklich bekannt.
(3) KonsulW · 24. Januar um 07:41
2000 Dosen, dass ist kaum erwähnenswert.
(2) Marc · 24. Januar um 05:37
@1 Ach, und normale Krankenhäuser bekommen nichts? Ich könnte mir vorstellen, dass das Medikament extrem teuer ist...daher finde ich es sinnvoll, wenn man erstmal schaut, ob es was bringt und welche Nebenwirkungen (siehe Trump: Aufruf zum Aufruhr) es hat ;)
(1) pullauge · 24. Januar um 05:30
d.h. pro Uniklinik keine 100 Dosen